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Neue Sammelstelle für Öko-Strom

Foto: WEMAG AG/Stephan Rudolph-Kramer
Foto: WEMAG AG/Stephan Rudolph-Kramer

05.05.2017 Die WEMAG Netz GmbH (WNG) hat am 27. April 2017 das Umspannwerk Brahlstorf offiziell in Betrieb genommen. „Es dient vorrangig als Einspeisepunkt für Erneuerbare-Energien-Anlagen“, sagte Andreas Haak und verwies auf zwei Solarparks mit einer Leistung von sieben beziehungsweise acht Megawatt, die jetzt angeschlossen werden sollen. „Ohne das neue Umspannwerk Brahlstorf wäre kein Anschluss in diesen Größenordnungen in der Region möglich“, so der WNG-Geschäftsführer.

Mit der neuen Anlage werden die umliegenden Umspannwerke in Hagenow, Boizenburg und Conow entlastet. Zudem konnte die WNG Anschlusskapazitäten für weitere EEG-Anlagen schaffen und die Versorgungssicherheit für ihre Kunden in der Region weiter erhöhen.Das neue Umspannwerk verfügt über zwei Großtransformatoren. Die Anlage kann mit fortschreitender Energiewende um zwei weitere Transformatoren erweitert werden. Die WEMAG Netz GmbH investierte etwa 4,4 Mio. Euro in dieses Projekt.

www.wemag.com

E.ON und Google starten Partnerschaft zum Ausbau der Solarenergie

05.05.2017 Ab sofort bieten die beiden Unternehmen die Plattform Sunroof gemeinsam in Deutschland an. In den USA gibt es Sunroof seit 2015, dort deckt es rund 60 Millionen Gebäude ab. Zum Start werden rund sieben Millionen Gebäude durch die Webseite abgedeckt, darunter Ballungsgebiete wie München, Berlin, Rhein-Main oder dem Ruhrgebiet. Hausbesitzer können mit Hilfe der Technologie einfach und präzise das Solarpotenzial ihres Eigenheims ermitteln. Dazu genügt es, die eigene Adresse online einzugeben. Anhand weniger weiterer Parameter kann in Zukunft der Bau einer entsprechenden Anlage geplant werden.

Um den Ausbau der Solarenergie in Deutschland voranzubringen, bündeln E.ON, Google und der Softwarehersteller Tetraeder ihre Kräfte. Auf der Webseite werden Technologien wie Google Earth & Maps, 3-D-Modelle sowie Machine Learning, also selbstlernende Software, kombiniert, um Anfragen so präzise wie möglich zu beantworten. Sunroof berechnet für jedes erfasste Dach, wieviel Sonnenlicht im Laufe des Jahres darauf fällt. Es berücksichtigt Wetterdaten, die Position der Sonne zu unterschiedlichen Jahreszeiten, Fläche und Neigung des Daches sowie den Schatten umliegender Gebäude oder Bäume. Am Ende „übersetzt“ Sunroof die ermittelte Licht- in Energiemenge sowie potenzielle Kostenersparnis. Zum Start der Plattform in Deutschland wird Sunroof exklusiv auf www.eon-solar.de eingebunden. Interessierte Hausbesitzer können dort nicht nur ihr Solarpotenzial ermitteln, sondern auch ein passendes Komplettpaket anfordern. Darüber hinaus sorgt E.ON mit einer „Sonnenscheingarantie“ dafür, dass die Solaranlage die errechneten Erträge auch erzielt. Niedrigere Werte gleicht das Unternehmen finanziell aus.

„Mit Sunroof gelingt es uns, den Vertrieb von Solaranlagen stärker zu digitalisieren und so die Attraktivität von Photovoltaik weiter zu steigern. Hier wird das Potenzial deutlich, das Digitalisierung für den weiteren Erfolg der Energiewende entfalten kann. Wir werden über Sunroof und die E.ON SolarCloud hinaus weitere digitale Produkte entwickeln, um unseren Kunden ein Höchstmaß an Unabhängigkeit und Sicherheit mit E.ON Solarlösungen zu bieten“, sagt Karsten Wildberger, Vorstandsmitglied von E.ON. Für Deutschland geht das Bundeswirtschaftsministerium von einem für die Photovoltaik nutzbaren Dachflächenpotenzial von knapp 1.100 Quadratkilometern aus – einer Fläche, halb so groß wie das Saarland. Darauf könnten Photovoltaikanlagen mit einer Leistung von rund 100 Gigawatt installiert werden. Bislang wird aber nur ein Viertel dieses Potentials ausgeschöpft.

www.eon.com

TenneT und sonnen vernetzen erstmals Stromspeicher mit Blockchain-Technologie

05.05.2017 Haushalte werden in Zukunft selbst zur Stabilisierung des Stromnetzes beitragen können und so helfen, die erneuerbaren Energien besser zu integrieren. Ein entsprechendes Pilotprojekt, das dezentrale Batteriespeicher über eine Blockchain-Lösung in das Energieversorgungssystem einbindet, stellten der Übertragungsnetzbetreiber TenneT und das Unternehmen sonnen jetzt vor. Die Blockchain-Lösung wurde von IBM entwickelt und basiert auf Hyperledger Fabric, einer Blockchain Framework Anwendung, und eines der Hyperledger Projekte, die von „The Linux Foundation“ gehostet werden. In dem Pilotprojekt nutzt TenneT einen Pool von Heimspeichern, den sonnen dafür bereitstellt.

Getestet werden soll, inwieweit sich damit bei Engpässen im Stromnetz Notmaßnahmen wie die Abregelung von Windparks reduzieren lassen. Dazu werden von sonnen e-Services die Heimspeicher miteinander vernetzt. Das intelligente Lademanagement der Batteriespeicher passt sich dabei individuell der jeweiligen Situation im TenneT-Netz an. In dem Pilotprojekt stellt sonnen TenneT zusätzliche Flexibilitäten aus miteinander vernetzten Heimspeichern zur Verfügung, um Engpässe im Netz zu managen. Die vernetzten Batteriespeicher können je nach Bedarf überschüssigen Strom sekundenschnell aufnehmen oder abgeben. Damit können sie dazu beitragen, Transportengpässe im Netz zu reduzieren. Das Pilotprojekt zählt zu einer Reihe von Maßnahmen von TenneT, um mit Hilfe von verstärkter Nutzung von Daten und der Erschließung neuer Flexibilitätsmöglichkeiten das Stromnetz fit für die Herausforderungen der Energiewende zu machen. Beide Unternehmen betonten, dass die Zusammenarbeit die erste ihrer Art und wegweisend für die zukünftige Einbindung der erneuerbaren Energien sei.

www.sonnenbatterie.de

www.tennet.eu

PTB: Latenzzeitmesseinrichtung für moderne elektronische Zähler

Foto: : Physikalisch-Technische Bundesanstalt
Foto: : Physikalisch-Technische Bundesanstalt

04.05.2017 Zukünftig werden elektronische Energiezähler in Haushalten und Unternehmen auf einheitlichem und sicherem Wege mit der Außenwelt kommunizieren. Dies geschieht über Smart-Meter-Gateways. Beide Komponenten – Elektrizitätszähler und Smart-Meter-Gateway – bilden zusammen ein intelligentes Messsystem. Es garantiert, dass kein Unbefugter an private Daten gelangt, Energiemengen richtig erfasst und korrekt abgerechnet werden. Datenschutz, Datensicherheit, Interoperabilität und Messrichtigkeit sind die wichtigsten Schlagworte. In verschiedenen Konformitätsbewertungsverfahren wird geprüft, ob alle Bestandteile des intelligenten Messsystems den Anforderungen des Mess- und Eichrechts entsprechen. Hierbei muss besonderes Augenmerk auf die korrekte zeitbasierte Tarifierung der Energie gelegt werden. Denn für die Stromabrechnung ist relevant, wann genau wieviel Energie verbraucht wurde. Dafür hat die PTB eine rückführbare Messmethode entwickelt, um zeitliche Verzögerungen bei der Messung und Übertragung der Energiewerte zu bestimmen. Sie stellt diese auf der ZMP am 10. und 11. Mai in Leipzig vor (Halle 1, Stand 32).

Die PTB Anforderung PTB-A50.8 fordert, dass bei der Registrierung von Zählerständen durch das Smart-Meter-Gateway das Zeitintervall zwischen zwei Registrierzeitpunkten um nicht mehr als 1 Prozent variieren darf. Für die in der Elektrizitätsmessung gebräuchlichste Periodenlänge von 15 Minuten entspricht dies einer maximalen Toleranz von 9 Sekunden. Die Energiewerte werden vom Energiezähler gemessen und in digitale Informationen gewandelt. Die entsprechenden Uhrzeiten werden jedoch erst im Smart-Meter-Gateway als Stempel angefügt. Dies erfordert, dass die im Gateway eintreffenden Messwerte weder im Zähler, noch auf dem Transport zu sehr verzögert wurden. Für diese sogenannte Latenz zwischen analogen Eingangsgrößen am Zähler und der digitalen Bereitstellung am Smart Meter Gateway fordert die PTB einen Wert von maximal 2 Sekunden. Diese Latenzzeit muss im Rahmen der nationalen Konformitätsbewertung jedes modernen elektronischen Zählers beurteilt werden.

www.ptb.de

JEAN MÜLLER macht mehr aus einer Alu-Klemme

Foto: Jean Müller GmbH
Foto: Jean Müller GmbH

04.05.2017 Das Klemmen von Aluminiumleitern ist ein besonders kritischer Vorgang, der durch geschultes Personal durchgeführt werden sollte. Bei gängigen Klemmen kann es bei unzureichender Behandlung des Leiters zu Ausfällen kommen, insbesondere bei hohen Strömen. Die neue V-Rahmenklemme RM300, die das Unternehmen anlässlich der HannoverMesse der Fachöffentlichkeit vorstellte, wurde extra für diese Applikation entwickelt. Das Produkt ist zum Patent angemeldet.

Die neuartige Klemme nutzt die Bypass-Technologie, indem der Strom nicht nur über den Leiter direkt in die Lasche fließt; bis zu 40 Prozent des Stromes fließen über den Gewindestift und Rahmen in die Lasche. Dies wird durch die im Klemmboden integrierte Micro-Riffelung zusätzlich unterstützt. Der Aluminiumgewindestift mit Kegel-Druckstück ist so ausgelegt, dass der eingelegte Aluminiumleiter derart verformt wird, dass auch die sich in der Mitte des Leiters befindlichen Litzen zur Kontaktgüte beitragen. Der Klemmbereich reicht von 25 – 300 mm re/rm/se/sm. Die neue Alu-Klemme RM300 ist auch mit einer 8mm Abreißkopfschraube lieferbar, die die das Drehmoment auf 1Nm genau erreicht. Der Einsatz eines Drehmomentschlüssels entfällt. Diese Schraube ist auch nach Abriss mehrfach verwendbar.

Das Prinzip der neuen Klemme und weitere Informationen erhält man unter https://www.youtube.com/watch?v=eGnDjPnPL9M&index=14&list=PLl93Dc_lWzsV-kWg_ d5z6Pb6TJlw-GBQo

www.jeanmueller.de

Frühbucherrabatt für POWER-GEN Europe and Renewable Energy World Europe

03.05.2017 Die Energiewende, Digitalisierung und Dezentralisierung stellen die Energiebranche vor neue Herausforderungen – und bieten ungeahnte Chancen. Wie sich die zukünftigen Aufgaben meistern lassen und welche Möglichkeiten sich in dem dynamischen Markt auftun, steht im Mittelpunkt der Konferenz und Ausstellung „POWER-GEN Europe and Renewable Energy World Europe“, die vom 27. bis 29. Juni 2017 in Köln stattfindet. Für die 25. Veranstaltung hat Organisator PennWell ein Programm zusammengestellt, das Stadtwerke und Versorger, Kraftwerksbetreiber und Komponentenhersteller sowie Zulieferer und Dienstleister anspricht. An allen drei Tagen können Interessierte kostenlos die Ausstellung besuchen, die zwei Hallen des Kölner Messegeländes einnimmt. Ebenfalls kostenlos ist der Besuch der Keynote und der Podiumsdiskussion am 27. Juni.

Die am 28. und 29. Juni stattfindende Konferenz widmet sich allen wesentlichen Aspekten der Energieerzeugung – von der klassischen Kraftwerkstechnik über die Integration erneuerbarer Energien bis hin zu Trendthemen wie Energiespeicherung, dezentrale Erzeugung und Digitalisierung. Zudem bietet die Veranstaltung reichlich Gelegenheit zum Networking – ob im Ausstellungsbereich, in den Konferenzpausen oder bei Workshops und Anlagenbesichtigungen.

Bis zum 19.5. können Teilnehmer sparen und Einzel- oder Gruppentickets zu günstigeren Konditionen erwerben. Sonderkonditionen gibt es auch für Energieerzeuger: Unternehmen, die sich für das „Power Producer Programme“ registrieren dürfen, können für 1.000 Euro beliebig viele Mitglieder ihres Unternehmens zum Kongress einladen.

www.powergeneurope.com

Starker Auftakt für globales Start-up-Programm

03.05.2017 Das Interesse ist riesig und sie kommen aus aller Welt: Mehr als 450 Start-ups aus 51 Ländern haben sich um die begehrten Startplätze beim ‚Free Electrons‘-Programm beworben. Erst vor wenigen Wochen hatte Deutschlands führendes Energieunternehmen innogy gemeinsam mit sieben weiteren internationalen Energieanbietern mit ‚Free Electrons‘ das weltweit erste Accelerator-Programm für Start-Ups in der Energiebranche ins Leben gerufen. Insgesamt zwölf viel versprechende Technologie-Firmen wurden jetzt als diesjährige Teilnehmer in das Programm aufgenommen. Die zwölf ausgewählten Unternehmen stammen aus ganz unterschiedlichen Regionen der Welt: vier Unternehmen kommen aus den USA, zwei aus Israel und jeweils eines aus Deutschland, Irland, Portugal, Indien, Großbritannien (UK) und der Schweiz. Sie alle arbeiten an innovativen Lösungen für den Energiemarkt der Zukunft. Sie sind dabei allerdings in ganz unterschiedlichen Sektoren aktiv: von den erneuerbaren Energien, über Elektromobilität bis zum smarten Energiemanagement. Darunter etwa das deutsche Start-up GreenCom Networks aus München, das eine Software entwickelt hat, die es Energieunternehmen erlaubt, eine große Anzahl kleiner und großer erneuerbaren Anlagen effizient ins eigene System zu integrieren. Oder auch das israelische Start-up Driivz, das eine innovative, cloud-basierte Software für Bereiche wie e-Mobility oder Netzmanagement bietet.

www.innogy.com

Jubiläum: devolo wird 15 Jahre

03.05.2017 Vor 15 Jahren startete in Aachen eine ganz besondere Erfolgsgeschichte: Im Mai 2002 gründete Heiko Harbers mit seiner Führungsmannschaft die devolo AG. Aus dem überschaubaren Team wurde in anderthalb Jahrzehnten ein Weltmarktführer in seinem Marktsegment mit 300 Mitarbeitern und über 33 Millionen verkauften Produkten.

Hervorgegangen aus der ehemaligen ELSA AG, setzte devolo ganz auf die Idee, die vorhandene Verkabelung im Haus für die Datenübertragung zu nutzen. Über die „Powerline“ genannte Technologie wollte das Unternehmen den noch jungen Markt für Heimvernetzung erschließen. devolo entwickelte eine Lösung für die „Netzschwäche“: 2003 kamen die dLAN-Adapter auf den Markt, einfache Geräte für die Steckdose, die Strom- zu Netzwerkkabeln machten. Zum Start lag die Übertragungsrate noch bei bescheidenen 14 Mbit/s, mit den heutigen Spitzenmodellen lassen sich bis zu 1.200 Mbit/s erreichen. Seit 2013 bietet devolo zudem dLAN-Adapter mit WLAN-Funktion.. Einer der wichtigsten Meilensteine der Unternehmensgeschichte war die Gliederung von devolo in vier Geschäftsbereiche im Jahr 2015. Seitdem konzentrieren sich devolo Consumer Business, devolo Business Solutions, devolo Operator Solutions und devolo Smart Grid jeweils auf ihre Kundensegmente.

Inzwischen ist das Unternehmen über eigene Niederlassungen und mit Partnern in 19 Ländern präsent. Dem Standort Aachen ist devolo immer treu geblieben – und bleibt es auch weiterhin: Im Aachener Osten entsteht derzeit der neue Firmensitz.

www.devolo.de

Arvato Systems übernimmt Next Level Integration

03.05.2017 Die Next Level Integration GmbH gehört seit dem 1. Mai 2017 mit 100 Prozent der Unternehmensanteile zur Arvato Systems-Gruppe. Der IT-Spezialist aus dem Bertelsmann-Konzern und der auf die Energiewirtschaft spezialisierte Softwareanbieter streben damit eine noch stärkere Vernetzung ihrer Portfolios und gezieltes Wachstum im digitalen Energiemarkt an. Dr. Stefan Klose, Geschäftsführer der Next Level Integration GmbH, zeigt sich mit dieser Zielsetzung sehr zufrieden: „Wir haben jetzt hervorragende Rahmenbedingungen für das nachhaltige Wachstum der Next Level Integration als umfassender Softwareanbieter und verlässlicher Partner für die Energiewirtschaft geschaffen. Durch die Möglichkeiten im Bertelsmann-Konzern wird darüber hinaus ein schnellerer Personalaufbau in Deutschland gelingen, der wesentlich ist für unsere weitere Entwicklung.“

Das Management wird seine Rolle mit der neuen Gesellschafterstruktur unverändert wahrnehmen: Dr. Stefan Klose und Andreas Pöhner sichern als Geschäftsführung die Kontinuität und den Ausbau der bestehenden Geschäftsbeziehungen und der etablierten Produktpalette der Next Level Integration. Matthias Moeller, CEO der Arvato Systems Group, unterstreicht dieses gemeinsame Ziel der Zusammenarbeit: „Der direkte persönliche Kontakt mit kleinen, mittleren und großen Stadtwerken und anderen Unternehmen aus der Energiewirtschaft steht ganz klar im Fokus unserer gemeinsamen Aktivitäten. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Weiterentwicklung der gemeinsamen Produktpalette im Energiemarkt und dem Ausbau unserer Angebote im Smart Energy Umfeld.“

Ein erklärtes Ziel der beiden Unternehmen ist darüber hinaus der Aufbau eines Innovationsnetzwerks für Beratungs- und Implementierungsleistungen sowie für SaaS- und Prozessdienstleistungen.

www.it.arvato.com

www.next-level-integration.com

„Digital ist da“: VOLTARIS auf dem Fachkongress ZMP

Foto: Voltaris GmbH
Foto: Voltaris GmbH

26.04.2017 Das „Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende“ verpflichtet zum Einbau moderner Messeinrichtungen und intelligenter Messsysteme (iMsys). Doch was in der Theorie Fakt ist, wirft in der Praxis noch viele Fragen auf. Der Fachkongress Zählen I Messen I Prüfen (ZMP), der am 10. und 11. Mai in Leipzig stattfindet, widmet sich den aktuellen Entwicklungen und künftigen Herausforderungen. In einer Kombination aus Vortragsprogramm, Fachforen, Metering Talks und begleitender Fachausstellung werden auf der ZMP an zwei Veranstaltungstagen aktuelle Entwicklungen und künftige Herausforderungen der Energiebranche diskutiert und passende Lösungen der Hersteller präsentiert.

Die VOLTARIS GmbH informiert in einem Vortrag zu den Herausforderungen für die Anwender und am Messestand über ihre Metering- und Rollout-Dienstleistungen. Peter Zayer, VOLTARIS-Geschäftsführer und Vorsitzender des Lenkungskreises „Zähl- und Messwesen“ im FNN, wird am ersten Veranstaltungstag einen Vortrag halten zum Thema „Metering – Vorreiter der Digitalisierung in der Energiewirtschaft – Herausforderung für die Anwender“.

In der begleitenden Ausstellung haben Fachbesucher zudem die Gelegenheit, sich am Messestand von VOLTARIS ausführlich zu den Lösungen rund um moderne Messeinrichtungen, iMSys, Gateway-Administration, Datenmanagement (EDM, MDM) und Metering zu informieren. „Auf der ZMP informieren wir insbesondere zu unseren Dienstleistungen für den intelligenten Messstellenbetrieb – sowohl für den grundzuständigen als auch für den wettbewerblichen Messstellenbetreiber“, ergänzt VOLTARIS-Geschäftsführer Karsten Vortanz. Das Lösungspaket „iMSB Basis“ bietet alle notwendigen Kernelemente der neuen Marktrollen inklusive der Übernahme der Gateway-Administration und Empfang und Bereitstellung der Messwerte. Dies beinhaltet auch einen zertifizierten Betrieb der entsprechenden IT-Systeme und Prozesse sowie die notwendige Anbindung an eine Sicherheitsinfrastruktur und das begleitende Zertifikatsmanagement.

www.voltaris.de