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Marktübersicht über Blockheizkraftwerke

17.03.2017 Wer bietet in Deutschland BHKW-Anlagen an und was kostet ein BHKW in dem jeweiligen Leistungsbereich? Diese Fragen sollen ab September 2017 durch die aktuelle BHKW-Übersicht „BHKW-Kenndaten 2017/2018“ des BHKW-Infozentrums geklärt werden.

In den letzten Jahrzehnten hat die Arbeitsgemeinschaft für den sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e. V. (ASUE) in regelmäßigen Abständen die Marktübersicht „BHKW-Kenndaten“ aktualisiert. Die letzte Broschüre „BHKW-Kenndaten 2014/2015“ wurde zusammen mit dem BHKW-Infozentrum erstellt. Die BHKW-Kenndaten ermöglichten in Form einer Broschüre eine nahezu komplette Marktübersicht über alle Anbieter und Module von motorischen Blockheizkraftwerken, die in Deutschland verfügbar sind. Dabei waren alle für den Anwender wichtigen Angaben hinsichtlich Leistung, Wirkungsgrad, Abmessungen und Verwendungsmöglichkeiten abgedruckt. Außerdem wurden auf Basis von Herstelleranfragen Richtpreise zu den Leistungsklassen veröffentlicht.

Online-Ausgabe der BHKW-Kenndaten

Seit der Veröffentlichung der „BHKW-Kenndaten 2014/2015“ im Juni 2014 wurden vom BHKW-Infozentrum (www.bhkw-infozentrum.de) die technische Daten der motorischen BHKW-Module kontinuierlich gepflegt und im August 2016 durch die Daten der verfügbaren Stirlingmotoren, Mikrogasturbinen und Brennstoffzellen ergänzt. Die aktuelle Datenbank mit Stand August 2016 umfasst die Daten der mehr als 1.300 in Deutschland verfügbaren BHKW-Modulen von nahezu 80 BHKW-Anbietern. Nutzer können diese Datenbank (www.bhkw-kenndaten.de ) gezielt nach Leistungsklassen und verwendeten Brennstoff durchsuchen.

www.bhkw-infozentrum.de

VDE|FNN zur Zuverlässigkeit elektronischer Stromzähler

16.03.2017 Vor dem Hintergrund aktueller Medienberichte zu fehlerhaften Messungen digitaler Stromzähler teilt das Forum Netztechnik/Netzbetrieb im VDE (FNN) Folgendes mit: Grundlage der Medienberichte ist eine Studie der Universität Twente Enschede in den Niederlanden. VDE|FNN erarbeitet für Deutschland technische Spezifikationen für interoperable und austauschbare Geräte als Komponenten für intelligente Messsysteme („Smart Meter“). Die Zuverlässigkeit der Zähler und Zusatzgeräte stand dabei von Anfang an im Fokus, da Endverbraucher und Messstellenbetreiber auf jederzeit zuverlässige Stromzähler und Zusatzgeräte angewiesen sind.

Es ist bekannt, dass verschiedene Störeffekte zu Fehlmessungen führen können, so beispielsweise die zunehmende Verbreitung von Energiesparlampen bzw. LEDs sowie dezentrale Einspeisung erneuerbarer Energien. Ursache dafür sind hochfrequente Ströme im Frequenzbereich von 2 kHz bis 150 kHz, die z. B. ein Solar-Wechselrichter erzeugen kann, wenn eingebaute Filter nicht ausreichend dimensioniert sind. Vor diesem Hintergrund hat VDE|FNN im Jahr 2010 zusammen mit der VDE Prüf- und Zertifizierungsinstitut GmbH umfangreiche Untersuchungen durchgeführt. Die Ergebnisse und Schlussfolgerungen sind in einen FNN-Hinweis eingeflossen („Leitfaden zur Bewertung der Zuverlässigkeit und Messbeständigkeit von Elektrizitätszählern und Zusatzeinrichtungen“). Die Unterlage beschreibt erweiterte Anforderungen an Prüfverfahren, die eine systematische Bewertung der Zuverlässigkeit von Stromzählern ermöglichen. Konkret werden Methoden beschrieben, die nachweisen, dass die Zähler auch in dem kritischen Bereich richtig messen. VDE|FNN hat für den anstehenden Rollout moderner Messeinrichtungen und intelligenter Messsysteme in Deutschland einen Basiszähler definiert und dabei Bezug auf den oben genannten Leitfaden genommen. Bisher sind keine Fehlmessungen an Geräten, die nach FNN-Lastenheften entwickelt wurden, bekannt. Zähler, die gemäß FNN-Leitfaden zur Zuverlässigkeitsprüfung von 2011 geprüft wurden, haben ihre Festigkeit gegenüber den genannten Störgrößen nachgewiesen. Entwicklung und Test der Geräte ist Sache der Hersteller.

Die aktuelle Studie aus den Niederlanden wird jetzt auf neue Erkenntnisse und Störphänomene untersucht. Weiterhin wird die Übertragbarkeit auf Deutschland und den deutschen Strommarkt geprüft. VDE|FNN stimmt sich hierbei eng mit der Bundesnetzagentur und der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt ab.

Sollten neue Erkenntnisse z. B. zu bisher unbekannten Störphänomenen gewonnen werden, fließen diese in die Entwicklung des Basiszählers ein.

www.vde.com

Kooperation europäischer Übertragungsnetzbetreiber zur Entwicklung eines Energie-Verteilkreuzes in der Nordsee

16.03.2017 TenneT TSO B.V. (Niederlande), Energinet.dk (Dänemark) und TenneT TSO GmbH (Deutschland) werden am 23. März 2017 in Brüssel eine Vereinbarung unterzeichnen, mit der die Entwicklung eines großen europäischen Systems zur Gewinnung und Verteilung erneuerbarer Energie in der Nordsee vorangetrieben werden soll.

Im Mittelpunkt dieses Plans steht der Bau einer oder mehrerer Inseln, sogenannter Energie-Verteilkreuze mit Interkonnektoren zu Anrainerländern, mitten in der Nordsee (Dogger Bank): Von dort aus kann die erzeugte Drehstrom-Windenergie in Gleichstrom umgewandelt und über Gleichstromleitungen an die Nordseeländer, wie etwa Deutschland, die Niederlande, Dänemark, Großbritannien, Norwegen und Belgien verteilt und übertragen werden. Mehrere Windparks mit einer Leistung von voraussichtlich 70.000 bis 100.000 MW können an diese Verteilkreuze angeschlossen werden. Die Übertragungsleitungen sollen gleichzeitig als Interkonnektoren zwischen den Energiemärkten vorgenannter Länder fungieren. Neben der Übertragung von Windenergie in die angebundenen Länder ermöglichen die „Windkonnektoren“ den Ländern den Handel mit Strom. TenneT hatte die Vision für das Windenergie-Verteilkreuz in der Nordsee bereits im Juni 2016 vorgestellt. Gespräche mit weiteren potenziellen Partnern – darunter nicht nur weitere Übertragungsnetzbetreiber (ÜNB) anderer Nordsee-Anrainerstaaten, sondern auch andere (Infrastruktur-)Unternehmen – laufen bereits, meldet das Unternehmen. Ziel ist ein zahlreiche Partner umfassendes Konsortium, das das Verteilkreuz-Projekt in der Nordsee umsetzen wird.

www.tennet.eu

TÜV Rheinland: Forschungsauftrag zur Lebensdauervorhersage

13.03.2017 Das Land Nordrhein-Westfalen hat TÜV Rheinland im Rahmen eines Forschungsauftrags mit der Entwicklung, Herstellung und dem Probebetrieb einer Prüfeinrichtung zur Qualifizierung von Werkstoffen für flexible Kraftwerke beauftragt.

Konventionelle Kraftwerke müssen durch unregelmäßig hohe Einspeisung von Energie aus regenerativen Quellen zunehmend flexibel reagieren, um u.a. jederzeit die Netzstabilität sicherstellen zu können. In der Folge laufen Gas- und Kohlekraftwerke nicht mehr konstant im sogenannten Grundlastbetrieb, sondern müssen häufiger an- und abfahren. Dadurch erhöhen sich die Lastwechsel und Bauteile sind vermehrt extremen Temperaturschwankungen ausgesetzt; insbesondere im Wasser-Dampf-Kreislauf. Genau dort soll das Kriech-Ermüdungsverhalten erforscht werden. Dazu wird eine kostengünstige Prüftechnik, die langzeitig die Wechselwirkungen auf die Werkstoffe misst, entwickelt.

„Eine solche adäquate Erfassung der zu erwartenden Lebensdauer kritischer Komponenten ist aus Sicherheit und Wirtschaftlichkeit des Betriebes dringend erforderlich“, so Dr. Ansgar Kranz, der gemeinsam mit den Partnern RWE Generation SE und StandZeit GmbH das Projekt im Auftrag des NRW Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung (MWIF) durchführt. Dabei stellt Kooperationspartner RWE die Kraftwerksdaten zur Verfügung, der Projektpartner Standzeit unterstützt bei der Herstellung und Integration der Mess- und Regeltechnik. Das Land NRW stellt für den Zeitraum bis 2019 ein Budget von rund 780.000 Euro zur Verfügung.

www.tuv.com/kraftwerk

Energy Storage Europe 2017: AEG Power Solutions präsentiert seinen neuen Storage Converter für On- und Off-Grid-Anwendungen

Foto: AEG Power Solutions BV
Foto: AEG Power Solutions BV

13.03.2017 AEG Power Solutions stellt eine neue Version seines Protect SC.600 Storage Converters vor, der jetzt mit einem neuen Gehäuse für die Außenaufstellung ausgestattet ist. Damit werden nach Auskunft des Unternehmens die Gesamtinstallationskosten reduziert und die Verwendung in allen denkbaren Speicheranwendungen vereinfacht, unabhängig ob on- oder off-grid. Der bidirektionale Protect SC.600 Storage Converter basiert auf der Protect PV Solarwechselrichter-Plattform. Das Kernstück jedes Batteriespeichers ist der Wandler, der die Batterien lädt und entlädt, um Strom je nach Anforderung für verschiedene Anwendungen zu speichern und zu liefern. Beispielhafte Anwendungen sind Frequenzsteuerung, Spitzenlastmanagement, Energieverschiebung (temporäre Speicherung günstiger Energie zur Ausspeicherung während Hochtarifzeiten) oder Spannungsstabilisierung (meist zum Ausgleich von Spannungsschwankungen aufgrund der Integration von erneuerbaren Energieversorgern in das Netz).

Protect SC.600 bietet nach Herstellerangaben einen außergewöhnlich hohen Wirkungsgrad bei der Energiewandlung sowohl beim Laden als auch beim Entladen. Aufgrund des großen DC-Spannungsbereichs kann das System mit allen verfügbaren Batterietechnologien eingesetzt werden. Die verbesserte Version bietet einen unterbrechungsfreien Übergang zwischen on-grid- und off-grid-Betrieb. Diese Funktion ist als Option zur Standardausführung verfügbar. Damit werden die Einsatzmöglichkeiten des Energiesystems über seine Kernfunktionen hinaus erweitert, beispielsweise lässt sich eine Installation zum Spitzenlastmanagement auch als Notstromversorgung bei einem Netzausfall nutzen. Protect SC.600 wird integriert in schlüsselfertige Lösungen mit Batterien und Mittelspannungstransformatoren. Das neue Gehäuse für die Außenaufstellung wurde für den Einbau eines Protect SC.600 sowie der optionalen Komponenten AC-Niederspannungs-Leistungsschalters, Kommunikationsschnittstelle und Hilfsstromversorgung konzipiert. Das Gehäuse für die Außenaufstellung senke die Kosten im Vergleich zu Containerlösungen um 20 Prozent, heißt es in der Produktinformation.

Der Protect SC.600 wird bereits an verschiedenen Standorten weltweit in verschiedenen Arten von Energiespeicherungsinstallationen mit Bleisäure-, Lithium-Ionen- und Redox-Flow-Batterien betrieben. Zuverlässigkeit und Effizienz konnten unter realen Einsatzbedingungen nachgewiesen werden.

www.aegps.com

Innovative Antennenlösungen für die Energiewirtschaft

Foto: PCTEL, Inc.
Foto: PCTEL, Inc.

13.03.2017 Auf der DistribuTECH 2017 in San Diego (USA) präsentierte PCTEL innovative Antennen für Energieversorgungsunternehmen, die mit dem Leitungsüberwachungssystem MM3 von Sentient Energy ausgerüstet sind. Die beiden Unternehmen haben zusammen eine moderne LTE-Kommunikationslösung für Leitungssensoren entwickelt, mit der sich verteilte Anwendungen über das gesamte Energieversorgungsnetz hinweg realisieren lassen. PCTEL entwickelte die integrierten Spezialantennen und unterstützte Sentient Energy Inc. bei der Mobilfunkzertifizierung der drahtlosen Geräte.

Auch in Deutschland entwickelt PCTEL Antennenlösungen für kritische Infrastrukturen. In Kooperation mit dem deutschen Partner Welotec entstanden OEM-Produkte für zwei der großen deutschen Netzunternehmen. Weil die Installation von LTE-Ausrüstungen in Umspannwerken neue Konzepte erfordert, erarbeiteten PCTEL und Welotec zusammen eine Lösung, die sich leicht in bestehende Umspannwerke integrieren lässt und bei hervorragenden Leistungswerten die ganze LTE-Bandbreite von 700 bis 2.600 MHz abdeckt. Zudem entwickelten die Partner eine vandalismussichere Antenne mit CDMA/LTE 450 und LTE 700 – 2600 MHz für die Installation auf den Dächern von Umspannwerken.

www.antenna.com

Energiewende im Verkehr

13.03.2017 Mit dem Startschuss für die Förderinitiative „Energiewende im Verkehr: Sektorkopplung durch die Nutzung strombasierter Kraftstoffe“ sollen die Energiewirtschaft, der Verkehrssektor und die maritime Wirtschaft technologisch und innovationspolitisch enger verzahnt. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) stellt für die kommenden drei Jahre rund 130 Millionen Euro bereit und setzt damit Anreize für die Nutzung von Synergien durch Forschung und Entwicklung in ambitionierten Innovationsprojekten mit systemorientiertem Charakter.

Der Fokus der Förderbekanntmachung liegt auf Forschungsprojekten zur Herstellung und Nutzung von alternativen, strombasierten Kraftstoffen und der Einbindung der neuen Technologien in die Energiewirtschaft. Die Nutzung der strombasierten Kraftstoffe kann in Pkw, Lkw, Schiffen, Baumaschinen oder in stationären Industriemotoren erfolgen. Ausgehend von einem sektorübergreifenden Ansatz fördert das BMWi auch Forschung und Entwicklung für maritime Systeme mit synthetischen Kraftstoffen und für Smart Microgrids in Hafengebieten.

Mit der Administration der Fördermaßnahme hat das Ministerium den Projektträger Jülich (PtJ) und den Projektträger TÜV Rheinland (PT TÜV) beauftragt. Nähere Informationen hierzu sind auf den Internetseiten der Projektträger abrufbar

www.bmwi.de

TenneT und TransnetBW veröffentlichen Korridorvorschläge für SuedLink

Bild: TransnetBW GmbH
Bild: TransnetBW GmbH

10.03.2017 Die Übertragungsnetzbetreiber TenneT und TransnetBW haben jetzt den vorläufigen Vorschlagskorridor sowie eine durchgehende Alternative und weitere mögliche Korridorvorschläge für SuedLink veröffentlicht. Damit gibt es nun ein valides Netz an möglichen Korridoren für das Gleichstromprojekt, das TenneT und TransnetBW als Erdkabelverbindung planen. Den Antrag auf Bundesfachplanung werden die Projektpartner am 17. März einreichen. Die Antragsunterlagen werden vorab bereits ab dem 9. März veröffentlicht. Damit wollen die beiden Vorhabenträger für das Gleichstromprojekt die Öffentlichkeit schon vor der Einreichung des Antrags auf Bundesfachplanung über den aktuellen Planungsstand informieren.

SuedLink soll ab 2025 als Gleichstrom-Erdkabelverbindung die windreichen Regionen Norddeutschlands mit Bayern und Baden-Württemberg verbinden. Sie wird in Wilster und Brunsbüttel beginnen; Endpunkte sind Grafenrheinfeld und Großgartach. Das Projekt ist in insgesamt fünf Teilabschnitte aufgeteilt, für die die Vorhabenträger jeweils die Bundesfachplanung beantragen. Auf den Antrag zum ersten Abschnitt folgen bis Ende April die Anträge für die weiteren Abschnitte. TenneT und TransnetBW werden ab Ende März Planungsstand und weitere Beteiligungsmöglichkeiten auf Bürger-Informationsveranstaltungen vorstellen.

Nach Einreichung der Anträge wird die Bundesnetzagentur die Unterlagen prüfen und Antragskonferenzen ausrichten, zu denen Träger öffentlicher Belange, Umweltverbände und Landesbehörden eingeladen sind und an denen alle interessierte Bürger teilnehmen können. Am Ende der Bundesfachplanung wird die Behörde einen Trassenkorridor festlegen. Dieser wird Ausgangspunkt für das darauf folgende Planfeststellungsverfahren sein, das über den genauen Verlauf der Verbindung innerhalb des Korridors entscheiden wird.

www.transnetbw.de

Energy Storage Europe mit erweitertem Networking und Informationsangebot

10.03.2017 Mehrere Side-Events ergänzen das Networking- und Informationsangebot der Messe und Konferenz Energy Storage Europe in Düsseldorf vom 14. bis zum 16. März 2017.

Project Outline Day mit kanadischer Unterstützung EUROGIA2020, die europäische Initiative für kohlenstoffarme Energie-Technologien, organisiert im Rahmen der Energy Storage Europe 2017 den „Project Outline Day“ zum Thema Energiespeicherung. Das Event ist ein Forum für die kanadische und die europäische Energiespeicherbranche, um gemeinsame transnationale Projekte auszuloten. Die Teilnehmer können Projektideen präsentieren und Termine mit Unternehmen buchen. Interessenten können sich noch bis zum 13. März 2017 registrieren.

www.b2match.eu/eurogiapodays

OTTI Power-to-Gas Konferenz

10.03.2017 Auf der Konferenz für Power-to-Gas und Power-to-X des Ostbayerischen Technologie-Transfer-Instituts (OTTI) diskutieren Experten die neuesten Entwicklungen und die aktuelle Nachfrage nach Power-to-Gas und Power-to-X sowie regulatorische Rahmenbedingungen in Europa. Neue Projektergebnisse zu Power-to-Wasserstoff, Power-to-Methan und Power-to-Methanol demonstrieren die die technische Machbarkeit und die Marktreife der neuen Technologie. Zusätzlich wird auf der Konferenz ein Ausblick auf die Märkte und Geschäftsmodelle gegeben, die sich gerade entwickeln.

http://tinyurl.com/ptg-conference