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Energieversorgung im Aufbruch

HannoverMesse 2017, 24.–28. April

Zukunftsthemen im Überblick

h27Den ersten Überblick über die zahlreichen Zukunftsthemen rund um die neue Energiewelt findet der Besucher in Halle 27. Ein Anziehungspunkt ist in diesem Jahr erneut die Integrated Energy Plaza (Stand H 50), eine Kombination aus Forum, Ausstellern und interaktiven Exponaten. Inhaltliche Schwerpunkte sind die Digitalisierung der Energiewende, virtuelle Kraftwerke, Sektorkopplung sowie innovative Speicherlösungen. Vorgestellt werden unter anderem aktuelle Copernicus- Projekte für die Energiewende, dabei handelt es sich um eine Förderinitiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, sowie aktuelle Projekte des Förderprogramms „Schaufenster intelligente Energie – Digitale Agenda für die Energiewende” (SINTEG), das im Februar 2015 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gestartet wurde. Organisiert wird das Forenprogramm der Integrated Energy Plaza von dena, bdew, BEE, bne, GTAI, VDE, VDMA, VKU und ZVEI.

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Prof. Dr. Veit Hagenmeyer vom Institut für Angewandte Informatik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) sieht vor allem in der „Transformation von einem zentralen zu einem stärker dezentralen Energiesystem” die entscheidende Herausforderung auf dem Weg zur Energieversorgung von morgen. Denn die Erschließung erneuerbarer Energien bei der Stromerzeugung komme „einer Aberntung von Energie in der geografischen Fläche gleich”. Seine Forderung ist deutlich: „In der Zukunft muss die zeitweise überschüssige erneuerbare Energie durch Speicherung zum Teil in anderen Energieträgern, Demand- Side-Management und Netzmanagement nutzbar gemacht werden”. Darüber hinaus verspricht die Umwandlung in andere Energieträger, wie beispielsweise großskalierte Elektrolyse- Systeme zur Herstellung von Wasserstoff aus überschüssigem Wind- und Solarstrom, großes Potenzial. Leistungsfähige Netzstrukturen als wesentliches Element der „neuen Netze” demonstriert zum Beispiel die Prysmian Group als Aussteller auf der Integrated Energy Plaza.

Hocheffizient, erneuerbar und digital

So soll das Energiesystem der Zukunft aussehen. Wohin die Reise gehen wird, wollen auf der diesjährigen Leitmesse Energy mehr als 1.200 Aussteller zeigen, davon 60 Prozent aus dem Ausland. Auf rund 43.000 Quadratmetern präsentieren sie Lösungsansätze für eine intelligente Energiewirtschaft. Dabei reichen die Technologien von dezentraler Energieversorgung und Windenergie über Wasserstoffproduktion, Sektorkopplung, Speicherung, Energieeffizienz, Elektromobilität bis hin zu Smart Grids. Begleitet wird die Messe von Fachforen in den Hallen 12, 13 und 27 unter dem Motto Integrated Energy. Stadtwerke und Netzbetreiber – vielleicht nicht die klassische Besucherklientel des jährlichen Großevents – finden somit auch in diesem Jahr wieder interessante Anlaufstellen.

 

Halle 13: Netztechnik

h13In Halle 13 dreht sich alles um Netztechnologie – und die wird zunehmend intelligent. Fast alle namhaften Zulieferer der Stadtwerke und Netzbetreiber sind hier auch in diesem Jahr vertreten – beginnend mit Kabelherstellern wie Nexans, die am Stand C48 Komplettlösungen für Energie- und TCP/IP Kommunikationsnetze vorstellen oder Con- Cab (Stand C38). Das Unternehmen zeigt unter anderem spezielle Anschlusslösungen für Solaranlagen.

Zahlreiche etablierte Schaltanlagen-Anbieter sind ebenfalls vor Ort: Die Elektrotechnischen Werke Driescher (Stand C49) etwa präsentieren ein breites Portfolio von Hoch- und Mittelspannungsschaltanlagen und stellen technische Servicelösungen vor. Ein Schwerpunkt bei Kautz Starkstromschaltanlagen (Stand D46) ist das MODUL-K-425-SYSTEM: Niederspannungs-Energieverteiler in Kompaktbauweise mit 425 Millimeter Feldtiefe. Das modulare Stecksystem ermöglicht, Einschübe unter Spannung zu wechseln. Die Firma Fritz Driescher aus Wegberg (Stand C57) hat neben SF6-isolierten und SF6-freien Last- und Leistungsschalteranlagen auch intelligente Ortsnetzstationen mitgebracht. Elatec Power Distribution stellt am Stand E99 die luftisolierte Lastschalteranlage M19 für die Innenraumaufstellung in Netzstationen vor.

EFEN (Stand E81) hat seine Produkte, Systeme und Lösungen für sichere Energie-Verteil-Anlagen für die neuen Anforderungen der Netzbetreiber ausgelegt, also den selektiven Netzaufbau, den Trafoschutz oder den sicheren Energiespeicherbetrieb.

Die Maschinenfabrik Reinhausen (Stand D65) stellt neben dem regelbaren Ortsnetztransformator GRIDCON das neue Monitoringsystem TRAFOGUARD zur Überwachung von Transformatoren aus.

Jean Müller (Stand E98) hat sein Portfolio um das neue Niederspannungsüberwachungssystem MCU318 erweitert, das sämtliche Funktionen von dem Erfassen der elektrischen Parameter bis hin zur Visualisierung in der Cloud abdeckt. Die Überwachungseinheit kann an den Abgängen einer Niederspannungsanlage ohne Unterbrechung der Stromkreise installiert werden und liefert beispielsweise Warnhinweise und Alarme, Status- und Ladeinformationen. Ein besonderer Vorteil liegt in der GSM-Anbindung, da keine weitere Infrastruktur wie Powerline, Glasfaser oder ähnliches benötigt wird.

Bei FRAKO (Stand E50) gibt es aktive Oberspannungsfilter zu sehen, die sich durch extrem kurze Reaktionszeiten und die selektive Regelung bis zur 49. Harmonischen auszeichnen. Vishay ESTA (Stand D74) ist weltweit einer der wenigen Hersteller mit dem kompletten Programm an Leistungskondensatoren zur Oberwellenreduzierung, Energieeinsparung und Spannungsstabilisierung – auch für den Einsatz in Hoch-, Mittel- und Niederspannungsnetzen. Knorr Bremse Powertech (Stand D20) ist mit innovativen Umrichtern vertreten: Die Produkte verfügen über aktive Leistungsschalter sowie ein hochdynamisches Regelverhalten. Die Blindstromkennlinien sind konfigurierbar, eine intelligente Steuerungselektronik soll für eine selbständige Anpassung an die Netzanforderungen sorgen. Neuentwicklungen für den Überspannungs- und Blitzschutz findet man bei der Bochumer Citel Electronics am Stand E14 sowie bei der Firma Dehn am Stand E85.

Interessant ist fraglos auch ein Besuch am Gemeinschaftsstand SuperConductingCity (Stand C47): Hier zeigen Hightech-Unternehmen, welche Perspektiven die Supraleiter für Stromübertragung, Stromnetztechnik und elektrische Antriebe bieten. Darüber hinaus erwarten den Fachbesucher im ZVEI-Energieforum „Life Needs Power” (Halle 13, Stand D30) täglich Vorträge zu strategischen und praktischen Aspekten der Energiewende. Der Themenpark Smart Grids präsentiert Hard- und Softwarelösungen sowie aktuelle Smart Grids-Projekte.

 

Halle 12: Netzbetrieb und -überwachung

h12Transformatoren, Schaltschränke, Schaltanlagen und andere „Hardware“ für das Netz gibt es natürlich auch in Halle 12, ein wesentlicher Schwerpunkt liegt jedoch auf dem intelligenten Betrieb, der Steuerung und Überwachung der Netze. So etwa bei Ritter Starkstromtechnik (Stand D51), die – ergänzend zum Portfolio an Schaltschränken und Schaltanlagen – in diesem Jahr speziell auch Lösungen für das intelligente Netz präsentieren, etwa zu den Themen Überwachung von Energieübertragungs- und Mittelspannungsverteilernetzen oder Netzautomatisierung in Ortsnetzstationen. Auch Fernwirktechnik, Energie-Management, Power Quality oder Cyber Security spielen eine wichtige Rolle. Zelisko (Stand D16) hat Spannungswandler im Programm, die zum Teil eichfähig und für Verrechnungszwecke geeignet sind.

Am Stand A58 zeigt der österreichische Hersteller b2 electronic Hochspannungsprüfgeräte für MV Kabelprüfung, Kabeldiagnostik und Transformatorenölprüfung. Die Firma Horstmann (Stand B58) stellt für die Mittelspannung auch Prüfgeräte – so etwa das SIGMA F+E 3 – vor, das eine Kurzund Erdschlusserfassung aus nur drei einphasigen Stromsensoren ermöglicht.

Megger (Stand D06) stellt auf der diesjährigen Messe sogar zwei neue Produkte vor: Der neue UHF-TE-Detektor erkennt Teilentladungen, die oftmals Hinweise auf Fehler in Schaltanlagen oder Umspannwerken geben. Das Gerät ist ausgelegt für den mobilen Einsatz und mit einer intuitiven Menüführung ausgestattet. Das neue multifunktionale, elektronische Sicherungssystem SmartFuse250 (SFC250) adressiert Betreiber von Niederspannungsnetzen: Permanente und intermittierende Kabelfehler können mithilfe des Systems schnell und unabhängig von der Anwesenheit der Bewohner geortet werden.

Bei Bender (Stand E67) gibt es POWERSCOUT zu sehen. Die webbasierte Lösung führt die Daten der Mess- und Überwachungseinrichtungen zusammen, speichert sie automatisch und erstellt Visualisierungen. Omicron (Stand B57) hat den CMS 356 im Programm – ein Gerät für die Prüfung sowohl moderner digitaler, als auch elektro-mechanischer Schutzgeräte. Konfiguration und Statusüberwachung erfolgen über eine Web-Oberfläche.

Wer sich aktuell mit dem Aufbau von Ladestrukturen beschäftigt, sollte den Berliner Anbieter ubitricity (Stand C39) besuchen: Das Unternehmen verspricht, durch den Einsatz intelligenter mobiler Stromzähler die Kosten für Ladeinfrastruktur mit Abrechnung im Vergleich zu herkömmlichen Lösungen um bis zu 90 Prozent zu reduzieren: Autofahrer laden mit einem Mobilstromgerät den Strom vom gewünschten Anbieter überall dort, wo sie ohnehin parken. Ladepunkte werden auf einfache Systemsteckdosen reduziert.

 

Halle 11: Energie 4.0

h11In Halle 11 verbinden sich bereits seit einigen Jahren Energie- und Automatisierungsthemen. Obwohl sich viele Aussteller hier schwerpunktmäßig an industrielle Kunden richten, sollten Netzbetreiber sich in diesem Jahr unbedingt Zeit für einen Besuch nehmen. Gerade hier finden sich spannende Innovationen für die Netzwelt der Zukunft.

So erwartet gleich am Eingang Schaltschrankhersteller Rittal (Stand E06) die Fachbesucher. Das Unternehmen bietet heute komplette Systemlösungen für die technologische Versorgung urbaner Ballungsräume und beliefert Systemintegratoren und Hersteller aus dem Segment der Erneuerbaren Energien: Von Pitch-Control-Gehäusen in der Nabe einer Windenergieanlage über intelligente Umrichter-Klimatisierungen bis hin zu outdoorfähigen Schranklösungen für Zentralwechselrichter in der Photovoltaik.

ABB stellt am Stand A35 das Konzept digitaler Umspannwerke vor, bei denen statt analoger Signale über Kupferkabel digitale Kommunikation über Glasfaserkabel sowie intelligente elektronische Geräte („intelligent electronic devices” – IEDs) mit integrierter Informations-und Kommunikationstechnologie zum Einsatz kommen. Die wachsenden Datenmengen, die in digitalen Umspannwerken verfügbar sind, sollen somit eine verbesserte Überwachung, Diagnose, Sicherung und Optimierung der Anlagen ermöglichen. Das auf der Hannovermesse präsentierte Konzept der digitalen Schaltanlage ist nach Auskunft von ABB bereits in zahlreiche existierende Produkte und Lösungen integriert.

Schneider Electric (Stand C58) wurde Ende März von der Nanyang Technological University als Partner zum Aufbau eines Micro-Grid Demonstrators ausgewählt, der in Singapur auf Basis Erneuerbarer Energien errichtet werden soll. Für Energieversorger hat das Unternehmen vom einfachen Schalter bis hin zu komplexen Systemlösungen viel Interessantes im Programm. So soll etwa die „Virtuelle synchrone Erzeugung“ eine Plug & Play-Integration von Erneuerbarer Energie ohne Einschränkung der Netzstabilität ermöglichen.

Sprecher Automation (Stand C35) bietet auf seiner SPRECON-Plattform eine modulare Lösungen für die Steuerung und Überwachung von Ortsnetzstationen sowie von Erneuerbare-Energien-Einspeisern, die neben den gesetzlichen Vorgaben auch Aspekte der IT-Sicherheit verstärkt berücksichtigen.

Auch bei WAGO Kontakttechnik (Stand C72) finden Netzbetreiber ein umfangreiches Produktportfolio für das Messen, Steuern und Regeln der Verteilnetze sowie Lösungen zur Automatisierung von Energieerzeugungsanlagen und Energieverteilung.

Bei janitza electronics (Stand E72) steht ebenfalls die Netzqualität im Fokus: Das Unternehmen ist inzwischen seit 50 Jahren auf dem Gebiet der Energiemesstechnik, Klasse-A-Spannungsqualitätsanalysatoren, Energiemanagementsysteme, digitalen Einbaumessgeräte, mobilen Spannungsqualitätsanalysatoren, Blindleistungsregler, Oberschwingungsfilter und Kompensationsanlagen vertreten. Auf der Messe zeigt janitza unter anderem die UMG-Messgeräte, die GridVis-Software und Komponenten, mit denen sich Energiedatenmanagement, Spannungsqualitäts-Monitoring und Fehlerstrommessung (RCM) zusammenfassend realisieren lassen.

Messwertaufzeichnungssysteme, Multimeter und sogar Smart Meter zeigt die Firma selec (A58). Auch Schutzrelais und Komponenten für die Powerline-Kommunikation hat das Unternehmen mit Hauptsitz im indischen Mumbai nun im Repertoire und adressiert jetzt verstärkt auch Kunden in Deutschland.

Interessant ist sicher auch ein Besuch beim Branchenverband ZVEI, der mit seinem Hauptstand (Stand C35) in Halle 11 vertreten ist. An der Schnittstelle zwischen Industrie und Energiewirtschaft erwarten den Fachbesucher hier interessante Gespräche und Kontakte sowie ein breites Rahmenprogramm.

Sensorik und Messtechnik werden auch im intelligenten Netz zunehmend relevant, für den Einsteiger sind Technologien und Anbieter allerdings nur schwer zu differenzieren. Der AMA Verband für Sensorik und Messtechnik e.V. (Stand E36/1) ist das bedeutendste Netzwerk und die Interessensvertretung für diese Schlüsselbranche technischer Innovationen und erster Ansprechpartner in der Sensorik und Messtechnik. Insbesondere bietet die Branchenvereinigung mit ihrem detaillierten Branchenverzeichnis einen Angebotsüberblick.

 

Hallen 8+7: Branchengrenzen überschreiten

h78Ein Besuch in den Hallen 8 und 7 führt Versorger und Netzbetreiber zu Anbietern, die Themen wie Steuer- und Regeltechnik, Fernwirken, Monitoring oder Schutztechnik längst branchenübergreifend denken: Ein Beispiel ist das Unternehmen Phoenix Contact, das in Halle 8 am Stand D27 zu finden ist: Mit Kompetenzen und Produkten für E-Mobilität, Gebäudeautomatisierung sowie Wind- und Solarenergie ist der Blomberger Anbieter mit Sicherheit ein lohnender Ansprechpartner für Zukunftsfragen.

Mehr als nur Fernwartung verspricht MB connect line (Halle 8, Stand B03). Die neue Remote- Service-Plattform mbCONNECT24 will auch Versorgern eine umfassende Lösung für Fernwartung, Datenerfassung und M2M-Kommunikation bereitstellen. Alle erforderlichen Dienste und Funktionen sind zentral auf einer webbasierten Plattform integriert. Neben der klassischen Fernwartung ist auch die Überwachung und Alarmierung bei Störungen möglich. Betriebsdaten können Sie bequem per Tablet oder Smartphone erfassen und visualisieren.

Innovative Sensor2Cloud-Lösungen, die auch in den Bereichen Smart Home oder Smart Metering ihren Einsatz finden, stellt UNITRONI (Halle 8, Stand D35) in Hannover vor. Dazu zählen unter anderem Sensorprodukte zur Bestimmung der Luftqualität, IoT-Gateways zur Sammlung von Daten im öffentlichen Transportwesen sowie Funkmodule, die eine reibungslose Übertragung von Messwerten ermöglichen. Zudem bietet das Unternehmen zahlreiche im eigenen Labor entwickelte in eigene Applikationen integrierbare Sensor-Module für eine Vielzahl von Anwendungsfällen.

Bei HMS Industrial Networks (Halle 8, Stand D32) gibt es innovative Fernwirkgateways für das Smart Grid zu sehen, die die Vernetzung dezentraler Energieerzeuger (z.B. PV-, Windkraft-, Biogasanlagen, BHKW oder Notstromaggregate) mit der Leitwarte für die Realisierung von virtuellen Kraftwerken sowie für die Vernetzung dezentraler Lasten für das Lastmanagement ermöglichen.

Für die Anbindung der Geräte im Feld werden mehrere Schnittstellen unterstützt, wie z.B. Profibus, Profinet, Modbus TCP Client und RTU Master, M-Bus Master für das Ablesen von Stromzählern, seriell über RS232/RS485/ RS422, S0-Eingänge oder digitale I/Os. Gegenüber dem Stromnetz werden die Energieprotokolle IEC60870- 5-104 (Server) und IEC61850 (Client/ Server) unterstützt.

Beim Softwareanbieter PSI (Halle 7, Stand A24 ) finden Versorger Lösungen für die Überwachung und Steuerung aller Energienetze, die Optimierung des Asset- Services (Entstör-, Instandhaltungs- und Krisenmanagement) in allen Infrastrukturen, sowie Systeme zur Automatisierung im liberalisierten Energiemarkt: Netzwarten, Schaltwarten, Software für die Stromverteilung, Performance Contracting im Energiemanagement, Software und Lösungen für Instandhaltungsmanagement, Steuer- und Überwachungssysteme für Hochspannungs-Stationen und die Stromverteilung sind wichtige Themen in Hannover. (PQ)