Halle 1+2

Der Fachbesucher aus dem Bereich Stromnetze muss ein wenig suchen, bis er hier die interessanten Ansprechpartner entdeckt – der größte zusammenhängende Austellungsbereich der E-world wird traditionell von den Themen Gas und Öl dominiert. In Halle 1 lohnt in jedem Fall der Besuch bei arvato, die übrigens auch für das neue Messwesen Lösungen entwickelt haben. Auch bei der EWE gibt es interessante Innovationen für intelligente Verteilnetze. WAGO hat eine schlüsselfertige intelligente Ortsnetzstation im Messegepäck. Für die Vorbereitung des Smart Meter-Rollouts bietet sich ein Besuch bei den Anbietern intelligenter Mess- und Kommunikationstechnik in Halle 2 an: EHM metering, Diehl Metering und EFR sind vor Ort, die Theben AG präsentiert mit der Conexa 3.0 bereits die dritte Generation eines intelligenten Smart Meter-Gateways für vielfältige Aufgaben im intelligenten Netz. Auch ein breites Produktprogramm in der Tarifschalttechnik und Lösungen zur energieeffizienten Straßenbeleuchtung hat der Technologieanbieter aus Haigerloch im Portfolio.

 

EMH METERING
Portfolio für den Smart Meter-Rollout
Halle 2, Stand 226

Mit einer erweiterten Führungsriege startet der Messgerätehersteller EMH metering GmbH & Co. KG eine Marktoffensive zum anstehenden Rollout: Peter Heuell, zuletzt 7 Jahre lang Geschäftsführer von Landis+Gyr Deutschland und Österreich, führt das Unternehmen zukünftig gemeinsam mit Geschäftsführer Norbert Malek. Peter Heuell gehört zu den führenden deutschen Experten für intelligente Messtechnik, Smart Metering und die Digitalisierung der Energiewende. Der promovierte Ingenieur der Elektrotechnik ist zudem ein gefragter Berater für Politik und Verbände. Als neuer Geschäftsführer der EMH metering legt er einen klaren Fokus auf die Umsetzung des anstehenden Smart Meter-Rollouts in Deutschland. „Die EMH metering ist mit ihrem umfassenden Geräte-Portfolio optimal vorbereitet für die Digitalisierung der Energiebranche und den anstehenden Smart Meter-Rollout“, erklärt Heuell. „Eine perfekte Grundlage, um die Marktposition des Unternehmens weiter auszubauen.” w EMH metering verfügt über ein breites Angebot an Haushalts-, Gewerbe- und Industriezählern. Dazu zählen auch die für den Smart Meter-Rollout geforderten FNN-Basiszähler, die moderne Messeinrichtung und ein Smart Meter-Gateway. www.emh-metering.com

 

EMH
„Generation genX“ zur Überprüfung von modernen hochkomplexen Elektrizitätszählern
Halle 2, Stand 427

Das Checkmeter 2.3genX zur Präzisionsmessung von ein- und dreiphasigen Elektrizitätszählern steht im Fokus der Messepräsentation des Anbieters von Zählermess- und Prüftechnik. Außerdem gibt EMH einen Überblick über weitere innovative Lösungen im Bereich der tragbaren Prüftechnik. Die EMH Energie-Messtechnik ist spezialisiert auf die Entwicklung, Fertigung und Vermarktung von Präzisionssystemen zur Messung und Erzeugung elektrischer Größen. Mit dem Checkmeter 2.3genX stellen die Prüftechnikspezialisten die jüngste Weiterentwicklung der tragbaren „Generation genX“ für die Zählwerksüberprüfung in den Mittelpunkt des Messeauftritts. Das kleine und extrem leichte tragbare Präzisionsmessgerät soll die Vor-Ort-Überprüfung von ein- und dreiphasigen Elektrizitätszählern noch komfortabler machen als das Vorgängermodell. Durch seine kompakten Abmessungen und das benutzerfreundliche Farbdisplay mit Touchscreen und grafischer Benutzerschnittstelle deckt das CheckMeter 2.3genX die heutigen Ansprüche im Bereich der Zählwerksüberprüfung ab.

Alle wichtigen Parameter der Zählwerkskontrolle von einoder dreiphasigen Wirk-, Blind- und Scheinenergiezählern lassen sich komfortabel überprüfen und auswerten. Die Software CALegration ermöglicht die Speicherauslesung, Online-Datenerfassung und Präsentation. Zu den Funktionen gehören die Strom- und Spannungsmessung, die Phasenwinkel- und Leistungsfaktormessung ebenso wie die Frequenzmessung. www.emh.eu

 

AKTIF Technology
Software Lösungen für Energielogistik und Komplettpaket für Mieterstrom
Halle 2, Stand 333

Die durchgängige Automatisierung aller Geschäftsprozesse in der Energielogistik ist das zentrale Thema von AKTIF Technology auf der E-world 2017 in Essen. Der Senftenberger Anbieter für Energielogistik stellt an seinem Stand Lösungen für unterschiedliche Anwendungsfälle vor, die Marktakteuren vom Energievertrieb über industrielle Erzeuger bis hin zu Immobiliengesellschaften dabei unterstützen sollen, ihre Abläufe mit intelligenten und integrierten Cloud-Lösungen optimal zu gestalten und automatisiert abwickeln zu können. Hauptaugenmerk liegt auf der „AKTIF smart&easy“-Reihe, die entweder als Software-Pakete oder als „Process-as-a-Service“-Lösung für ganze Prozessketten verfügbar ist. Mit Blick auf die verschiedenen gesetzlichen und regulatorischen Anforderungen an Energielieferanten in Europa bietet AKTIF Technology Lösungen an, mit denen sich alle Abläufe vom Angebot über den Lieferantenwechsel und das Bilanzkreismanagement bis hin zu Abrechnung und Mahnwesen gesetzeskonform auch in den europäischen Nachbarländern abbilden lassen.

Zudem hat AKTIF Technology eine Lösung im Repertoire, mit der Direktvermarktung und die Lieferung von Energie in einem gemeinsamen System abgewickelt werden können, was Kosten und Zeit einsparen soll. Ebenfalls dazu gehören komplexe Abrechnungen wie die Regelenergievermarktung oder die Abrechnung von virtuellen Kraftwerken. Darüber hinaus bietet das Unternehmen speziell für Mieterstrom-Modelle fertige Komplettpakete an, mit denen diese rechtskonform und kostengünstig abgebildet werden können und die zusätzlich eine integrierte Nebenkostenabrechnung für alle Medien enthalten. www.aktif-technology.com

 

TÜV SÜD
Neue Zertifizierungsstandards
Halle 1, Stand 322

Am Stand der TÜV SÜD stehen der Zertifi – zierungsstandard „Wegbereiter der Energiewende“ und die Verbraucher-Zertifi zierung „Bilanzierung EE“ im Fokus. Den Zertifi zierungsstandard „Wegbereiter der Energiewende“ hatte TÜV Süd entwickelt, um den Verbrauchern einen umfassenden Nachweis für die Zukunftsfähigkeit ihres Energieversorgers bereit zu stellen, der über die bekannten und bewährten Ökostrom-Zertifikate hinausgeht. Die Zertifi zierung „Bilanzierung EE“ richtet sich an große Energieverbraucher, die weitgehend unter Einsatz von erneuerbaren Energien produzieren oder ihre Dienstleistungen unter Nutzung von erneuerbaren Energien anbieten wollen. Darüber hinaus stellt TÜV SÜD weitere Zertifi zierungsund Prüfl eistungen für Energieprodukte wie Ökostrom, Biomethan (GreenMethane), erneuerbare Rohstoff e und grünen Wasserstoff (GreenHydrogen) sowie für die Nutzung von erneuerbaren Energien für Dienstleistungen und für die Herstellung von Produkten vor. www.tuev-sued.de

 

ARCMIND TECHNOLOGIES
Billing-Lösung für den digitalisierten Energiemarkt
Halle 1, Stand 414

Das Essener Unternehmen ArcMind Technologies GmbH stellt am Stand die neue Billing-Lösung „Utilities in a Box“ (UIB) für den Stromvertrieb und die neue EDIFACT Websuite, eine Online-Plattform für alle Aktivitäten rund um die Marktkommunikation, vor. UIB ist eine modular gestaltete webbasierte Serverlösung für den Stromvertrieb, die sämtliche Verwaltungs-, Organisations- und Marktkommunikationsprozesse für den Energievertrieb beinhaltet: Verbrauchsabrechnung, Preiskalkulation, Verwaltung von Kundenstammdaten, Vertragsmanagement, Monitoring & Controlling, Energiedatenmanagement und EDIFACT-Marktkommunikation. Mit dem Preiskalkulationsmodul werden sämtliche aktuell verfügbaren Informationen zur Preisbildung hochdynamisch generiert und dem Nutzer automatisiert als Kalkulationsgrundlage für den Strompreis zur Verfügung gestellt. Dazu gehören tagesaktuelle Erzeugerpreise, lokale Netznutzungsentgelte, Abgaben, Umlagen und Steuern. Das Billing- Modul unterstützt alle typischen Abrechnungs- und Kundenverwaltungsprozesse. Mittels Webservice-Technologie kann UIB problemlos in bestehende IT-Architekturen integriert werden, zum Beispiel wenn etablierte EVU neue Geschäftsfelder aufbauen. Für die Organisation der EDIFACT-basierten Marktkommunikation nutzt UIB die bestehende Marktkommunikationslösung EDItion S von ArcMind Technologies. Die EDIFACT Web-Suite soll Anwender bei der Organisation sämtlicher EDIFACT-Prozessschritte, wie der Nachrichtenkonvertierung, der Editor-gestützten Nachrichtenerstellung und Testdatengenerierung sowie der integrierten Fehleranalyse unterstützen. Laut Unternehmen ist die Lösung besonders für neue Marktteilnehmer und dezentrale Anbieter, wie beispielsweise Bürgernetze und Mieterstromanbieter, geeignet. www.arcmind.com

 

EFR
Baumusterprüfbescheinigung für EFR-Basiszähler
Halle 2, Stand 220

Die EFR Europäische Funk-Rundsteuerung GmbH aus München präsentiert an ihrem Stand die Smart-Grid Gerätefamilie. Das Unternehmen hat für seinen Zähler SGM-D von der niederländischen NMi Certain B.V. die EU-Baumusterprüfbescheinigung nach MID erhalten. Der Zähler darf somit als eigenständiges Gerät bei direkt über Vierleiter angeschlossenen Kundenanlagen eigesetzt werden und lässt sich auch als Zweileiterzähler nutzen. Typische Einsatzbereiche sind Privatkunden, Wohnanlagen, Kunden mit Eigenerzeugung und Einspeisung ins öffentliche Netz, Kleingewerbe sowie Industriebetriebe.

Die innerstaatliche Zulassung des Zählers seitens der PTB als intelligentes Messsystem (iMSys) wird im ersten Quartal 2017 erwartet. Gehäuse und Schnittstellen des SGM-D sind in der iMSys-Version bereits für die Aufnahme von Kommunikations- und Steuerungsgeräten konzipiert. Zusammen mit dem sicheren EFR-Gateway SGH-S ergibt sich ein Messsystem, wie es für Kunden über 6000 kWh/a Stromverbrauch und für Anlagen mit EEG-Einspeisung vorgeschrieben ist. Für Endkunden mit einem Lastmanagement beziehungsweise mit Stromerzeugungsanlagen nach EEG ist das EFR-Steuergerät GCU-S als Ergänzung erhältlich. Diese Steuerbox gestattet die Anbindung an die Leitstelle und beherrscht die Protokolle EN 61850 und EN 60870-5-104. www.efr.de

 

Wago
Dolmetscher im Smart Grid
Halle 2, Stand 402

Dank des Kommunikationsstandards VHPready lassen sich Energieerzeuger und -verbraucher leichter an virtuelle Kraftwerke anbinden. WAGO-Steuerungen erfüllen bereits die Anforderungen der neuen Spezifi kation.

Mit VHPready sprechen Stromerzeuger, -speicher und -verbraucher im Smart-Grid dieselbe Sprache. Bild: WAGO
Mit VHPready sprechen Stromerzeuger, -speicher und -verbraucher im Smart-Grid dieselbe Sprache. Bild: WAGO

Virtuelle Kraftwerke gelten als eine Lösung, um die schwankende Stromerzeugung aus Solaranlagen und Windturbinen in den Griff zu bekommen: Dezentrale Erzeuger wie Blockheizkraftwerke und steuerbare Stromverbraucher wie Wärmepumpen werden zu einem flexibel regelbaren Verbund zusammengeschlossen. Ihr intelligentes Zusammenspiel sorgt dann dafür, dass das Stromnetz entlastet wird.

Doch der Zusammenschluss der verschiedenen Anlagen ist schwierig. Alle Beteiligten sprechen unterschiedliche Sprachen und können darum nur schlecht miteinander kommunizieren. WAGOFernwirksteuerungen schaffen Abhilfe: Sie erfüllen die Anforderungen des Kommunikationsstandards VHPready (Virtual Heat and Power) und stellen somit eine problemlose Anbindung der Anlagen an das virtuelle Kraftwerk sicher. Die aktuelle Version der Spezifikation ist die VHPready 4.0. Sie fasst die Steuerung und Kommunikation im Verbund des virtuellen Kraftwerks zusammen und sorgt quasi als Dolmetscher dafür, dass sich Leitwarte und Anlagen verstehen.

VHPready standardisiert die Objekte und Variablen unterschiedlicher Kommunikationsprotokolle und deklariert sie eindeutig. Statt wie bisher über ein anlagenspezifisches Set an Variablen wird mit VHPready über vordefinierte Profile mit einheitlichen Datenpunktlisten kommuniziert. Neben der Kommunikation werden durch VHPready auch domainspezifische Festlegungen wie Vorgaben zum Betriebsverhalten und zu Reaktionszeiten definiert. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit, Anlagen über Fahrpläne zu steuern. Damit kann die Leitwarte Steuerungsparameter für einen Zeitraum von 24 Stunden als Befehl/Satz/Meldung/Datei zur Anlage übertragen.

Energieversorger wie Vattenfall und die Stadtwerke-Kooperation Trianel setzen WAGO-Technik bereits in ihren virtuellen Kraftwerken ein, denn für die Unternehmen ist ausschlaggebend, dass die Steuerungen programmierbar und flexibel sind und die Kommunikation gemäß IEC 60870-5-104 oder IEC 61850 erlauben. Die kompakten und modularen Fernwirksteuerungen von WAGO bieten außerdem eine große Protokollvielfalt wie PROFIBUS, CAN, BACnet oder MODBUS. Dadurch können sie im virtuellen Kraftwerk als Gateways für die meisten technischen Einheiten im Feld eingesetzt werden. Über Digital-/Analogeingangs- und -ausgangsklemmen, die sich modular anreihen lassen, sowie mehr als 500 weitere Funktionsmodule kann WAGO das komplette Management der Anlagensteuerung eines virtuellen Kraftwerks gewährleisten.

Dabei spielt Datensicherheit für WAGO eine zentrale Rolle. Ab der Version VHPready 4.0 bildet das Protokoll IEC 60870-5-104 oder ein ebenfalls TCP/IP-basierter, objektorientierter Ansatz gemäß IEC 61850-7-420 die kommunikationstechnische Basis der WAGO-Fernwirksteuerungen. Für die Sicherheit der Datenübertragung sorgt der Aufbau eines virtuellen privaten Netzwerks (VPN) auf Basis von OpenVPN mit SSL/TLS-Verbindungen (Secure Sockets Layer, Transport Layer Security). Für die Zeitsynchronisation kommt SNTP/NTP (Simple Time Protocol/Network Time Protocol) zum Einsatz. Aus der WAGO-Steuerung heraus kann direkt über OpenVPN oder IPsec ein VPN-Tunnel aufgebaut werden, um verschlüsselt Daten an die Leitstelle zu übermitteln und von dort zu empfangen. So erfüllt WAGO nicht nur die IT-Sicherheitsvorgaben der Netzbetreiber, sondern ermöglicht ebenso eine Härtung des Systems nach den Anforderungen des BDEW-White-Papers. www.wago.de

 

mobileX
App für die Instandhaltung
Halle 1, Stand 130

Die mobileX AG zeigt an ihrem Stand ihre Mobile Workforce Management-Lösungen für Versorger. Im Zentrum steht dabei mobileX-CrossMIP, die neue Multiplattform-App zur mobilen Bearbeitung von Instandhaltungsaufträgen. Die plattformübergreifende App soll es Monteuren ermöglichen, wichtige Auftragsfunktionen wie schnelle Statuswechsel, die Navigation bei der Anfahrt, einen Anruf beim Kunden oder die Dokumentation von Fotos auf ihrem Smartphone oder Tablet einfach zu bearbeiten. Für ausführlichere Berichte oder zum Anschluss an eine Anlage können Nutzer jederzeit auf die Laptop-Version mit mobileX-MIP for Field Service wechseln. Die erfassten Dokumente und Rückmeldungen werden zwischen den Geräten synchronisiert und stehen somit auf beiden Plattformen zur Verfügung.

Durch die kürzlich geschlossene Partnerschaft mit der pixolus GmbH und die Integration von pixometer in mobileX-MIP for Metering will die mobileX AG ihren Kunden zudem einen geschlossenen, digitalen Workflow zur Zählerablesung und Rückmeldung anbieten. Die Bilderkennungssoftware pixometer von pixolus automatisiert die Datenerfassung und soll damit eine Lücke in der digitalen Abwicklung von Zähleraufträgen schließen. Mit mobileX-CrossMIP, mobileX-MIP for Field Service, mobileX-MIP for Metering, und mobileX-Dispatch gibt es zudem eine breite Palette an Lösungen für die Einsatzplanung und mobile Auftragsbearbeitung im Zählerwesen und in der Instandhaltung. Damit sollen die Netzbetreiber und Messstellenbetreiber auch beim Rollout der neuen intelligenten Messsysteme unterstützt werden. Am Stand der mobileX AG können sich Interessenten in einer Live-Demo die Funktionalität der Dispositions- und mobilen Lösungen zeigen lassen. www.mobilexag.de

 

SOPTIM
Neue Trading-Plattform für den Kurzfrist-Handel
Halle 1, Stand 430

Software-Lösungen für die Unterstützung energiewirtschaftlicher Prozesse in allen Marktrollen zeigt die SOPTIM AG an ihrem Stand. Hauptaugenmerk liegt auf dem ersten Release der neuen Trading-Plattform für den Kurzfrist-Handel SOPTIM iTrade. Mit einem Set von parametrierbaren Auto-Tradern soll es die Teilnahme am Energiehandel im 24/7-Betrieb ermöglichen. Die Software wurde mit zwei Pilotkunden entwickelt. Sie führt aktuelle Positionen und reagiert unmittelbar auf Veränderungen. Darüber hinaus zeigt SOPTIM die Weiterentwicklung der SOPTIM Energy Suite, die den Gesamtprozess von der Angebotserstellung bis zur Nominierung stärker vereinfachen und beschleunigen soll. Ein neues Workfl ow-Management-Konzept sorgt dafür, dass das System gewisse Prozessschritte selbsttätig ausführt. Die Vertriebslösung SOPTIM Mobile Sales wurde als App für mobile Endgeräte nutzbar gemacht. Damit sollen Vertriebsmitarbeiter in der Lage sein, beim Kunden vor Ort Angebote oder Verträge einzusehen, zu modifi zieren, Lastgänge grafi sch darzustellen, Kalkulationen online neu rechnen zu lassen und Angebote anzunehmen. www.soptim.de