Auftaktkonferenz zum Programm „Schaufenster intelligente Energie – Digitale Agenda für die Energiewende“ (SINTEG)

Foto: BMWi/Susanne Eriksson
Foto: BMWi/Susanne Eriksson

11.05.2017 Am 4. und 5. Mai fand in Berlin die SINTEG-Auftaktkonferenz statt. In den Schaufenstern entwickeln und demonstrieren fünf große Modellregionen Musterlösungen für eine sichere, wirtschaftliche und umweltverträgliche Energieversorgung bei zeitweise bis zu 100 Prozent der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien. Dafür konzipieren und erproben sie massengeschäftstaugliche Prozesse, innovative Technologien und Marktmechanismen für flexible und intelligente Netze und Märkte. Der Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), Rainer Baake eröffnete die Konferenz, die den über 300 Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus den geförderten Schaufenstern sowie den Interessenten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Presse und Gewerkschaften ein branchenübergreifendes Forum zur Vernetzung und zum Austausch bot.

Das BMWi fördert die fünf Schaufenster in den nächsten vier Jahren mit insgesamt über 200 Millionen Euro. Zusammen mit zusätzlichen privaten Investitionen wird über eine halbe Milliarde Euro in die Digitalisierung des Energiesektors investiert.

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