Allgäuer Überlandwerke als „Innovator des Jahres“ ausgezeichnet.

Als eines von 424 Unternehmen aus Deutschland erhielt das Allgäuer Überlandwerk (AÜW) aus Kempten die Auszeichnung zum „Innovator des Jahres 2017“. Grundlage der Auszeichnung ist eine umfangreiche Studie der Wirtschaftsredaktion von brand eins Wissen und des Statistik-Portals Statista. Dazu wurden mehr als 2.000 Vertreter von innovationsprämierten Unternehmen, 250 Fachleute des Berliner Instituts für Innovation und Technik (iit) sowie ein Expertenpanel aus rund 20.000 Führungskräften und Angestellten befragt. „Wir sind sehr stolz, als vergleichsweise kleiner Energiedienstleister diese Auszeichnung zu erhalten. Dafür haben wir in den vergangenen Jahren mit unserem Team aber auch sehr viel geleistet.“, so Michael Lucke, Geschäftsführer vom Allgäuer Überlandwerk.

In den vergangenen Jahren investierte AÜW verstärkt in den Ausbau der erneuerbaren Energien und der Intelligenz im eigenen Stromnetz. Zudem ist AÜW einer der Pioniere im Bereich der Elektromobilität. Aktuell sorgt das Projekt „IREN2“ für Aufsehen in der Branche, in dem AÜW, gemeinsam mit der SIEMENS AG und weiteren Projektpartnern, die „Schwarzstartfähigkeit“ von Inselnetzen erfolgreich umgesetzt hat. Mitte September 2017 wird diese Funktion im Stromnetz unter Einbeziehung von Kundenanlagen unter Realbedingungen getestet. „Auszeichnungen wie diese, aber auch der wirtschaftliche Erfolg und unsere Überzeugung, dass es möglich ist, bestätigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. So werden wir auch in Zukunft nicht aufhören neue Lösungen für eine erfolgreiche Energiewende in Deutschland zu entwickeln. Derzeit beschäftigen wir uns mit Themen wie Batteriespeicher, die direkt in unserem Stromnetz installiert werden oder dem Peer to Peer Handel auf Basis der Blockchaintechnologie.“, gibt Lucke einen Ausblick auf die kommenden Monate.

www.auew.de

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