Für Stadtwerke ist gute Vorbereitung wichtig

Intelligentes Messwesen: E.ON Metering unterstützt Energieversorger als Partner beim Smart Meter-Rollout

Foto: E.ON Metering

Herkömmliche Ferraris-Zähler werden in den kommenden Jahren sukzessive aus dem Blickfeld verschwinden und in Haushalten und Unternehmen stattdessen neue intelligente Messsysteme eingebaut. So sieht es das Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende vor. Was sich zunächst einfach anhört, stellt gerade für kleine und mittlere Stadtwerke als Messstellenbetreiber eine große Herausforderung dar.

Gut zu wissen: Energieversorger müssen die komplexen Anforderungen nicht selbst erfüllen, sondern können sich einen Dienstleister ins Boot holen. E.ON Metering beispielsweise bietet die Gateway-Administration als Managed Service an. Für das Stadtwerk entfällt damit das aufwendige und kostenintensive Aufbauen und Betreiben eines Informationssicherheits-Managementsystems, da E.ON zertifizierter Gateway-Administrator nach ISO 27001 ist. Alternativ unterstützt das Unternehmen Stadtwerke dabei, die Rolle als grundzuständiger oder wettbewerblicher Messstellenbetreiber auszufüllen. Die Leistungen sind dabei passgenau auf den Bedarf abgestimmt und umfassen GWA, MDM, Geräteverwaltung und WANBetrieb. Weitere Services wie Gerätebeschaffung oder Montageservice können die Energieversorger dazubuchen.

Ob mit Dienstleister oder ohne, „es ist wichtig, sich gut und vor allem frühzeitig auf den Rollout vorzubereiten“, so Paul-Vincent Abs, Geschäftsführer der E.ON Metering GmbH. „Als Branche müssen wir hier zudem über den Tellerrand des reinen Messstellenbetriebs schauen und an neue Ansätze denken. Mehrspartenfähigkeit, Prepayment oder Transparenztools sind hier nur der Anfang.“ Bei den Mehrwertdiensten hat E.ON bereits einige Innovationen im Portfolio, weitere Produkte sind derzeit in Entwicklung.

Weiterführende Informationen unter: eon-metering.de

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