Innogy: Sharing von Ladepunkten

Foto: innogy SE

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Mit dem neuen Produkt eMarketplace von innogy sollen Privatfirmen die Möglichkeit erhalten, ihre eigene Ladeinfrastruktur für Elektroautos öffentlich zugänglich zu machen. Das Konzept: Unternehmen, die Ladepunkte zur Verfügung stellen, profitieren von den Erlösen der Ladevorgänge und vergrößern das öffentliche Ladenetz. Dabei übernimmt innogy übernimmt dabei den kompletten Prozess für die Abrechnung des Stroms. Vorgestellt wurde der eMarketplace bei der Branchenmesse eMove in München. Die Nutzung des innogy eMarketplace lässt sich individuell auf den Betreiber der Ladeinfrastruktur zuschneiden: Er entscheidet, welche und wie viele seiner Ladepunkte für die öffentliche Ladeinfrastruktur verfügbar sein sollen. Sie sind über Ladesäulenfinder und Lade-App direkt für einen großen Kundenkreis sichtbar. Elektromobilisten können den Ladepunkt dann wie jede andere öffentliche Ladesäule im innogy-Verbund nutzen und die abgenommene Strommenge per heimischem Autostromvertrag, Paypal oder Kreditkarte bezahlen. innogy rechnet den geladenen Strom ab. Der Erlös des Ladevorgangs wird dem Betreiber der Ladeinfrastruktur gutgeschrieben. Der eMarketplace funktioniert dank des innovativen IT Backends, das alle Ladepunkte von innogy miteinander vernetzt. Mit 160 Stadtwerkepartnern und 2.250 intelligenten Ladepunkten ist ein großes, deutschlandweites Ladenetz entstanden, das Kunden mit nur einem Autostromvertrag in ganz Deutschland nutzen können. Insgesamt hat innogy bereits 15.500 Ladepunkte in 20 Ländern Europas und Nordamerikas installiert.

www.innogy.com

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