Objektnetze: RheinEnergie beteiligt sich an Stromkontor Rostock

Die RheinEnergie AG, Köln, beteiligt sich rückwirkend zum 1. Januar 2017 mit 49 Prozent an Stromkontor Rostock. Mehrheitsanteilseigner bleibt mit 51 Prozent der Anteile der bisherige Alleingesellschafter, die Stromkontor Beratungs- und Beteiligungsgesellschaft.

Stromkontor hat seine Wurzeln im Rostocker Überseehafen und betreibt dort das Stromnetz sowie ein 110-KV-Umspannwerk, ein 20-KV-Mittelspannungsnetz und eine Dampfleitung. Kerngeschäft des Unternehmens ist der deutschlandweite Betrieb von Objektnetzen für Industrie- und Gewerbegebiete und für damit zusammenhängende technische Einrichtungen und Erzeugungsanlagen. Stromkontor Rostock hat 2016 einen Umsatz von rund 20 Mio. Euro erzielt und betreibt zurzeit bundesweit 15 Energienetze von München bis Rostock. Die RheinEnergie ist im Rostocker Hafen ist bereits an einem Heizkraftwerk mit einer elektrischen Leistung von 550 MW beteiligt, das den Rostocker Hafen sowie die Hansestadt Rostock mit Strom und Wärme versorgt.

Dr. Andreas Cerbe, Mitglied des Vorstands der RheinEnergie: „Mit der Energiewende wird die Energieversorgung zuneh-mend kleinteiliger und dezentraler und zugleich systemisch komplexer. Im Zuge dieser Entwicklung bieten wir mit Strom-kontor Rostock für Industrie- und Gewerbegebiete passende Lösungen für die jeweils erforderliche Energie-Infrastruktur. Unser Engagement bei Stromkontor Rostock folgt unserer Wachstumsstrategie, insbesondere in neue ertragsstarke Ge-schäftsfelder hinein. Dazu zählt für uns die energietechnische Infrastruktur von Objektnetzen.“

www.rheinenergie.com

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