GWAdriga baut Marktstellung aus

Schon deutlich vor dem Ende des vierten Quartals 2017 hat GWAdriga nach eigenen Angaben die Schwelle von 500.000 intelligenten Messsystemen (iMsys) deutlich überschritten. Über die rund 480.000 iMsys der Gesellschafter EWE, RheinEnergie und Westfalen-Weser Netz hinaus konnte der Full-Service-Anbieter für die Smart-Meter-Gateway-Administration seine Basis um mehr als 50.000 weitere zu verwaltende iMsys ausbauen. Neben einem SAP IS-U-Anwender wurden für die neuen Projekte auch Nutzer der Branchenlösungen von Schleupen und SIV gewonnen, zu deren Systemen aktuell die entsprechenden Schnittstellen umgesetzt werden. „Mit weiteren Interessenten befinden wir uns aktuell in fortgeschrittenen Gesprächen“, ergänzt Dr. Ralfdieter Füller, ebenfalls Geschäftsführer von GWAdriga.

Großes Interesse registriert GWAdriga auch im Bereich der Smart Metering PKI (Public Key Infrastructure). Hier gehörte das Unternehmen neben T-Systems und Atos Information Technology GmbH zu den ersten Anbietern, die vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik für den Betrieb einer sogenannte Sub-CA (untergeordnete Zertifizierungsstellen), über die weitere Marktteilnehmer betreut werden können, gelistet wurden. „Wir haben bereits eine ganze Reihe konkreter Anfragen von Unternehmen, die über die GWAdriga Sub-CA ihre Zertifikate beziehen wollen“, erklärt Dr. Ralfdieter Füller. Auch bei den Mehrwertdiensten sieht sich GWAdriga auf dem richtigen Weg. So seien erste Projekte mit Lieferanten und der Wohnungswirtschaft sowie im Bereich des CLS-Managements (Controllable-Local-System) bereits in Vorbereitung.

www.gwadriga.de

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