Stadtwerke Burg bringen Initiative „KlimaLokal“ an den Start

Der Energiedienstleister aus Sachsen-Anhalt belohnt damit Privatleute, Firmen und Kommunen, die einen aktiven Beitrag zur Minderung von Treibhausgasen leisten. Das Spektrum möglicher Aktivitäten reicht von einer effizienteren Beleuchtung über die Erneuerung der Heizung bis zum Spritspar-Training. Die Klimaschützer bekommen einen regionalen Klimabonus, der sich nach der Höhe der Einsparung an Treibhausgasen richtet. „Um beim Beispiel Heizung zu bleiben: Das lohnt sich dreifach – die Klimaschützer sparen Heizkosten, bekommen einen geldwerten Bonus und die Umwelt wird regional entlastet“, informiert Dr. Alfred Kruse, Geschäftsführer der Stadtwerke Burg. Bezahlt wird der regionale Klimabonus von anderen Menschen, die dem Klima ebenfalls etwas Gutes tun wollen. Diese lassen ihr Tun klimaneutral stellen. Das heißt, die von ihnen verursachten Treibhausgase werden kompensiert, indem woanders Emissionen um die entsprechende Menge verringert werden. „Klingt kompliziert, ist aber ganz einfach“, erklärt Alfred Kruse und verweist auf die Website der Stadtwerke Burg: Unter finden Interessierte jetzt detaillierte Informationen und ein YouTube-Video, das simpel erklärt, wie KlimaLokal funktioniert. Die Klimaschutz-Lösungen der Stadtwerke Burg sollen inspirieren, die Dringlichkeit des Klimaschutzes ins Bewusstsein rufen und Bürger letztendlich auch zum Handeln bewegen. Die Stadtwerke Burg sind das erste Stadtwerk, das seinen Kunden „KlimaLokal“ anbietet, ein Produkt der FutureCamp mit Sitz in München. FutureCamp und Stadtwerke Burg sind seit langem Kooperationspartner. Vor einigen Jahren haben sie gemeinsam die KlimaManufaktur als Dienstleister ins Leben gerufen.

www.stadtwerke-burg.de

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