HANNOVER MESSE 2018, 23. bis 27. April – Die neue Energiewelt

Foto: Deutsche Messe AG

Für unsere zunehmend dezentrale Energieversorgung braucht es innovative Technologien, die das Stromsystem flexibler machen, Sektoren intelligent koppeln und neue Marktteilnehmer einbinden. Stadtwerke, Energieversorger und Netzbetreiber werden dabei zunehmend zu Gestaltern und somit auch zur wichtigen Zielgruppe für die über 1.800 Aussteller, die auf der diesjährigen Hannover Messe im Ausstellungsbereich Energy ihre Lösungen und Konzepte für die Zukunftsaufgaben der Energieversorgung zeigen. Sechs Fachforen in den Hallen 12,13 und 27 begleiten die Messe.

Halle 27: Facetten zukünftiger Versorgung

Integrated Energy Showcase

Mit dem interaktiven Integrated Energy Showcase will GP JOULE das Energiesystem der Zukunft erlebbar machen. Kernstück ist die Wasserstoff-Technologie mit einem PEM Elektrolyse-Stack. Hinzu kommen die Erzeuger, z.B. Windparks, Biogasanlagen, Speicher und Verteiler wie Umspannwerke, Blockheizkraftwerke und Nutzergruppen aus Wirtschaft und Mobilität. www.gp-joule.de, Halle 27, Stand K50. Foto: GP Joule GmbH / Deutsche Messe

Erzeugung, Kraft-Wärme-Kopplung, Power-to-X, virtuelle Kraftwerke, Infrastruktur für Elektromobilität, effizienter Verbrauch in Gebäuden und Quartieren – im Ausstellungsbereich Integrated Energy in Halle 27 geht es erklärtermaßen um den „großen Zusammenhang“. Die wichtigsten Komponenten der zukünftigen Energiesysteme sollen hier in einer Halle vereint werden. Entsprechend breit ist das Spektrum der über 500 Aussteller, die sich hier präsentieren:

Neben zahlreichen Verbänden, Interessengemeinschaften und Forschungseinrichtungen finden hier speziell Anbieter aus dem Umfeld regenerativer Energien, Speichertechnik, Sektorkopplung und Elektromobilität eine Plattform: Vom großen Windanlagenhersteller bis hin zum Entwickler eines innovativen Energiemanagementsystems für Privathaushalte. Rund 150 Unternehmen und Institutionen aus den Segmenten Wasserstoff, Brennstoffzellen und Batterien sind am und im Umfeld des gleichnamigen Gemeinschaftsstands (C66) vertreten. Auch hier finden täglich Vorträge und Podiumsdiskussionen statt. Auf der Integrated Energy Plaza (H74) präsentieren sich Aussteller wie Siemens, Mennekes Elektrotechnik, SMA Solar Technology, Seven2one oder Vattenfall. Tägliche Vorträge informieren die Besucher unter anderem zum Status quo der SINTEG- und Copernicus-Projekte, zum diesjährigen Partnerland Mexiko und zum Top-Thema „Blockchain“.

Definitiv interessante Anlaufstellen für Stadtwerke und Netzbetreiber sind hier auch in diesem Jahr die Gemeinschaftsstände der Bundesländer Baden-Württemberg (H75), Nordrhein-Westfalen (F73) und Niedersachsen (H76). Ein breites Spektrum von Produkten, Dienstleistungen und Forschungsaktivitäten zeigt, dass die „neue Energiewelt“ längst keine Vision mehr ist. Auch Hessen (B67) und Sachsen (E49) sind mit eigenen Ständen in Hannover vertreten.


Halle 13: Intelligente Netztechnik

Life Needs Power

Der ZVEI ist Partner des Energieforums „Life Needs Power“ (D30). Dort werden die wesentlichen energiepolitischen Rahmenbedingungen und energiewirtschaftlichen Herausforderungen erörtert sowie technologische Lösungen vorgestellt, die uns in den nächsten Jahren helfen werden, die Energieversorgung effizienter, sicherer und umweltverträglicher zu machen. Foto: Deutsche Messe AG

Die Halle 13 gilt traditionell als die „Herzkammer“ des Ausstellungsbereichs Energy und in der Tat sind hier fast alle namhaften technischen Zulieferer der Stadtwerke und Netzbetreiber vertreten. So sind zahlreiche Kabelhersteller vor Ort, etwa ConCab (C82) oder Helukabel (C98). Beide Unternehmen haben nicht nur umfangreiche Spezialprodukte im Portfolio, sondern bieten auch Komplettpakete etwa für regenerative Erzeuger oder mess- und regeltechnische Aufgaben an. Die Firma Pflitsch aus Hückeswagen (E97) vertreibt neben speziellen Lösungen zur Kabelverschraubung auch Kabelführungssysteme mit den passenden Maschinen und Werkzeugen zur Bearbeitung der Kanäle.

Bei den Netzanlagen steht das Smart Grid im Fokus. Viele Aussteller zeigen, dass die Intelligenz nicht nur der Versorgungssicherheit in Zeiten der Energiewende dient, sondern zudem den wirtschaftlichen Betrieb der Netze unterstützen kann: Das Unternehmen Jean Müller (E98) hat in diesem Sinne sein neues Produktportfolio für intelligente Netze dicht an den Anforderungen der Energietechnik ausgerichtet. Neu ist die Mess und Kommunikationseinheit MCU318 zur Erfassung von bis zu 18 Strömen und der Netzspannung sowie deren abgeleitete Größen. EFEN (E 81) bietet mit dem Smart Grid Interface Modul eine Neuheit im Portfolio, mit der sich in Verteilnetzen einfach und kostengünstig Messpunkte an neuralgischen Stellen realisieren lassen. Bei Fritz Driescher aus Wegberg (C57) sind die bewährten intelligenten Ortsnetzstationen zu sehen. Die Maschinenfabrik Reinhausen (D65) stellt den regelbaren Ortsnetztransformator GRIDCON aus und will mit TESSA neue Wege bei der Echt zeitüberwachung von einem oder mehreren Transformatoren eröffnen. Auch die Kondensatorenhersteller präsentieren sich traditionell in Halle 13 – mit durchaus interessanten Angeboten: So etwa der Power Quality Manager PQM 1588 von FRAKO (E50) für die Bereitstellung und Aufzeichnung von Daten eines Power-Quality-Management- Systems.

Anbieter Vishay Electronic (D72) bietet ein sehr umfangreiches Programm an kosteneffizienten Kondensatoren, die in EE-Anlagen sowie in der Energieübertragung und -verteilung in Hoch-, Mittel- und Niederspannungsnetzen zur Verbesserung der Netzwerkqualität zum Einsatz kommen. System Electric Power Quality (E76) hat einen selbstoptimierenden Blindleistungsregler im Messegepäck.

WT Energiesysteme (B54) erledigt für Netzbetreiber bei Bedarf die Errichtung, Wartung und Modernisierung von Umspannwerken oder Netzeinspeisungen von 10 bis 400 kV auch komplett – von der Machbarkeitsstudie bis hin zur Programmierung und Inbetriebnahme.

Zahlreiche Austeller greifen das Thema E-Mobility auf: Der Hersteller uesa (C10) etwa hat sein Portfolio um Anlagen und Komplettlösungen für Elektromobilität ergänzt. Kurz vor der Marktreife steht eine Lösung von GSAB Elektrotechnik (D49), bei der die Einspeisung aus dem Niederspannungsnetz (Wandlermessung) mit der Ladeeinrichtung in einem Gehäuse vereint ist.


Halle 12: Messen, Steuern, Regeln

Das SMRT46D – neuestes Mitglied der SMRT-Serie von Megger. www.megger.de, Halle 13, Stand D04. Foto: Megger GmbH

Die kontinuierliche Überwachung der Netze und Netzanlagen dient deren sicherem Betrieb und ist Voraussetzung für eine intelligente Steuerung. Welche neuen Möglichkeiten sich im Zuge der Digitalisierung ergeben, kann der Besucher in Halle 12 erleben. Sprecher Automation (E68) präsentiert hier neben der intelligenten Ortsnetzstation und dem digitalen Umspannwerk auch seine bewährte Schutz- und Automatisierungsplattform SPRECON. Die Ritter Starkstromtechnik zeigt (E36) nicht nur ihr Portfolio an Schaltschränken und Schaltanlagen, sondern beispielsweise auch Lösungen für die Überwachung von Energieübertragungs- und MS-Verteilernetzen sowie die Netzautomatisierung. Bei Janssen (E80) sind Monitoring und Visualisierung fester Bestandteil der modularen Niederspannungsschaltanlagen. Auch Automatisierungstechnik zeigt die ostfriesische Firma am Messestand. A.Eberle (G83) zeigt das Niederspannungsregelsystem LVRSys, das bei Spannungshaltungsproblemen in Niederspannungsnetzen unter Umständen einen Netzausbau vermeiden kann. Das System kann als Strangregler oder direkt an der Ortsnetzstation zum Einsatz kommen. Zelisko (D16) hat Spannungs- und Stromwandler im Programm, die weltweit im Schaltschrankbau und der Energieversorgung im Einsatz sind.

Für Netzbetreiber hat janitza electronics (D49) Lösungen für die flächendeckende Überwachung der Verteilnetze vom Umspannwerk über die Ortsnetzstation bis hin zum Anschlusspunkt in der Niederspannung entwickelt. Neben Messtechnik, Kommunikation und Analysesoftware bietet das Unternehmen umfangreiche Management- und Reporting-Tools für die erfassten Daten an.

Megger (D04) hat neben vielen bewährten Prüftools das SMRT46D als neues Mitglied der SMRT- Serie mitgebracht. Es basiert wie diese auf den bewährten Strom- und Spannungsmodulen (VIgen) zur Prüfgrößenerzeugung und kann alle Prüffunktionen im PC-unabhängigen Stand-Alone-Betrieb durchführen. Eine Besonderheit stellen die drei konvertierbaren Spannungsquellen dar. Diese liefern bis zu 300V Prüfspannung und können im „Strommodus“ auch bis zu 15A generieren. Somit stehen bei der Differentialschutzprüfung sechs Stromquellen zur Verfügung. Genauso flexibel lässt sich die umschaltbare AC/ DC AUX-Quelle zur Hilfsspannungsversorgung des Schutzes oder als vierte Prüfspannungsquelle verwenden.

Der österreichische Anbieter von Mess- und Prüftechnik Omicron electronics (B57) stellt mit dem CMC 430 das neueste Mitglied der gleichnamigen Produktfamilie vor, das mit zahlreichen Funktionen für hybride Messungen und Aufzeichnungen sowie hoher Genauigkeit punktet. Mit MONCABLO hat das Unternehmen zudem ein dauerhaft installiertes System für das kontinuierliche Online-Monitoring von Teilentladungen in der elektrischen Isolation von Hochspannungskabeln und deren Garnituren mitgebracht. Das Highlight am Stand der b2electronic (A58) ist das neue VLF Kabelprüfgerät HVA68-2, das nach Angaben des Herstellers über die doppelte Ausgangsleistung gegenüber allen auf dem Markt verfügbaren Systemen verfügt. Die Kilovolt Prueftechnik Chemnitz (F30) legt ihren Fokus in diesem Jahr besonders auf tragbare Geräte zur Isolationsprüfung in der Mittelspannung.

Bei Tridelta (B25) findet der Besucher neben einer breiten Produktpalette von Überspannungsableitern das Monitoring-System Smart Count für Ableiter in der Hochspannung. Es besteht aus einem am Ableiter montierten Datenlogger, einem Transponderpad zum Auslesen der Daten, einer Smartphone App zum Datenempfang und einer Cloud-basierten Onlinelösung zur Datenverwaltung.

Beim Distributor Triotronik (C71) gibt es unter anderem ein vielfältiges Lösungsangebot für die Gebäude- und Geländeüberwachung zu sehen.


Halle 11: Energie 4.0

Der neue NZM Leistungsschalter steht kurz vor der Marktreife. www.eaton.de Halle 11, Stand C71. Foto: Eaton

Automatisierungslösungen und Energiethemen zu verbinden, ist bereits seit einigen Jahren das Konzept der Halle 11. Bislang waren viele Ausstellerangebote auf den Bedarf industrieller Kunden ausgerichtet, doch das ändert sich aktuell. Netzbetreiber und Stadtwerke sollten sich daher Zeit für einen Besuch nehmen, denn viele der vorgestellten Lösungen haben enormes Potenzial für Netz und Vertrieb. Gleich am Eingang erwartet Rittal (E06) die Fachbesucher. Das Unternehmen hat neben Schaltschränken und Stromverteilungen inzwischen auch IoT-Komplettangebote für die Klimatisierung sowie IT-Infrastrukturlösungen mit innovativen Sicherheitskonzepten im Portfolio. Unteraussteller Commeo präsentiert Systeme für die Energiespeicherung.

ABB (A35) sieht sich als Vorreiter für die Digitalisierung der Stromnetze. Unter dem Motto „Let’s write the future“ stellt das internationale Unternehmen an seinem Hauptstand Komplettlösungen für digitale Umspannwerke sowie zur Online-Überwachung von Transformatoren vor. Microgrids, Speicherlösungen, Technologien für die regenerative Stromerzeugung sowie HGÜ runden das breite Messeprogramm ab.

Der neue Stromwandler mit Spannungsabgriff, der eine Energiemessung direkt an der Einspeisung ermöglicht, ist nur eines von vielen interessanten Produkten bei WAGO Kontakttechnik (C72). Das Mindener Unternehmen zeigt darüber hinaus ein umfangreiches Produktportfolio für das Messen, Steuern und Regeln von Erzeugungs- und Netzanlagen sowie Automatisierungslösungen, etwa für EE-Anlagen oder Speicher. Auch Schneider Electric (C58) hat für Energieversorger ein umfangreiches Angebot rund um das intelligente Netz mitgebracht. Zudem steht in diesem Jahr das Thema Gebäudeautomatisation ganz oben auf dem Messeprogramm: Schaltanlagen, Schaltschränke, Schalttafeln und Schaltpulte einschließlich integrierter Software und digitaler Dienste sind in Hannover zu sehen.

Eaton (C71) stellt mit dem neuen digitalen NZM ein interessantes F&E-Projekt vor: Der Leistungsschalter bietet neben vollständig integrierter Kommunikation höchst präzise Energiemessung (Klasse 1) an und kann durch die neue Power Xpert Protection Manager-Software (PXPM) gesteuert werden.

Eine interessante Messepremiere ist das Energieflussrelais EFR4000IP von ZIEHL industrie-elektronik (E69). Es misst den den Stromfluss zwischen Erzeuger und Netzbetreiber (EVU) und unterstützt die Optimierung des Eigenverbrauchs selbst erzeugter Energie. MBS (E17) präsentiert unter anderem Stromwandler, Messumformer für alle elektrischen Größen sowie Energiezähler für Verrechnungszwecke. Bei Weidmüller Interface (B58) findet man neben einem umfangreichen Sortiment an Klemmen, Klemmleisten und Anschlusssystemen zum Beispiel Überspannungschutz-Einrichtungen für Powerline-Kommunikationssysteme.

Lapp Kabel (C03) fokussiert zwar auf Fabrikautomation, hat aber auch Kabel- und Verbindungslösungen für Anwendungen im Energieverteilnetz im Portfolio.

Fraglos lohnend für Netzbetreiber ist auch ein Besuch beim Branchenverband ZVEI, der mit seinem Hauptstand (C35) in Halle 11 vertreten ist. An der Schnittstelle zwischen Industrie und Energiewirtschaft erwarten den Fachbesucher hier interessante Gespräche und Kontakte.

Beim AMA Verband für Sensorik und Messtechnik e.V. (E36, 1) bekommt man die neue Studie „Sensor Technologien 2022“, die einen vorausschauenden Einblick in technologische Trends gewährt und Expertenwissen bietet.
Halle 7/8: Grenzenlos intelligente Energie

Die Ladestecksysteme und Ladesteuerungen von Phoenix Contact lassen sich sowohl beim schnellen DC-Laden als auch beim konventionellen AC-Laden anwenden. www.phoenixcontact.com z.B. Halle 8, Stand A15. Foto: Phoenix Contact GmbH & Co. KG

Ein Besuch in den Hallen 7 und 8 macht deutlich, dass die Grenzen zwischen den Akteuren in unserem Energiesystem immer durchlässiger werden. Bei Themen wie Steuer- und Regeltechnik, Fernwirken, Monitoring oder Schutztechnik wird längst branchenübergreifend gedacht. Dementsprechend finden Stadtwerke und Netzbetreiber, die die Zukunft ihrer Netze im Blick haben oder neue Geschäftsmodelle anvisieren, auch hier interessante Ansprechpartner. So etwa Phoenix Contact. Das Unternehmen hat seinen Hauptstand in Halle 9, F40, ist aber auch in Halle 8 mehrfach vertreten (A15, D18, D28, D29): Die Angebote umfassen Produkte und Lösungen für E-Mobilität, Gebäudeautomatisierung sowie Wind- und Solarenergie. Das Portfolio reicht von Basiskomponenten wie Steckverbindern bis hin zu umfassenden Lösunge für Mess-, Steuer- und Regelaufgaben.

MB connect line (Halle 8, A04) ist spezialisiert auf die sichere Vernetzung von Anlagen zur Fernwartung, Datenerfassung und M2M-Kommunikation und hat auch Lösungen für Energieversorger nach Hannover mitgebracht.

Bei HMS Industrial Networks (Halle 8, D31) gibt es die IXXAT SG-Gateways zu sehen – eine Familie von Fernwirkgateways für das Smart Grid. Diese ermöglichen die Vernetzung dezentraler Energieerzeuger mit der Leitwarte – etwa für die Realisierung von virtuellen Kraftwerken sowie für die Vernetzung dezentraler Lasten. Auch INSYS icom, Technologieanbieter für professionelle Datenkommunikation über LAN, DSL und Mobilfunk sowie M2M- und IoT-Kommunikationslösungen, hat seine Produkte für die hohen Anforderungen an kritische Infrastrukturen ausgelegt. Damit lassen sich klassische Anwendungen (Fernwarten, Fernwirken oder Zustandsüberwachung) realisieren, welche durch die Vernetzung von Datenpunkten zu individuellen IoT-Lösungen ausgebaut werden können – zu sehen am Gemeinschaftsstand Smart Connected (Halle 8, D33). Mit einem Open Source-Framework organisiert Nowisys IT-Service (Halle 8, F23) das Zusammenspiel unterschiedlicher Anlagen (Photovoltaik, Wärmepumpen usw.) und überwacht deren Funktion und Leistung.

PSI (Halle 7, A24) zählt im Marktsegment Energieversorgung in Europa zu den führenden unabhängigen Software-Lösungsanbietern. Der Geschäftsbereich Elektrische Energie entwickelt und integriert auf der Basis eigener Softwareprodukte komplette Lösungen für die Überwachung und Steuerung aller Energienetze, bietet die Optimierung des Asset-Services (Entstör-, Instandhaltungsund Krisenmanagement) in allen Infrastrukturen an und hat zudem Systeme zur Automatisierung im liberalisierten Energiemarkt im Portfolio. Wichtige Themen in Hannover sind neben Netzleitsystemen, innovative Lösungen für das Instandhaltungs- und Transaktionsmanagement.

Mit Vinci Energies (Halle 7, B4) ist eine weiterer Big Player im europäischen Energiemarkt vertreten, bei dem ein Besuch lohnt. Das Tochterunternehmen Omexom etwa plant, errichtet und wartet Infrastrukturen und gilt als einer der führenden Dienstleister in den Bereichen Energieerzeugung, -übertragung, -umwandlung und -verteilung.

 

 

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