PNE AG vermeldet mehr Abschlüsse bei Stromabnahmeverträgen

09.11.2020 – Der Projektentwickler und Windparkbetreiber PNE AG weitet das Vermittlungsgeschäft von langfristigen Stromabnahmeverträgen – Power Purchase Agreements (PPA) – aus. Aktuell konnten Verträge mit Windparkbetreibern für Strom aus Windenergieanlagen in Höhe von rund 400 GWh abgeschlossen werden, wie das Cuxhavener Unternehmen mitteilt. Weitere 1,2 TWh befänden sich in der Endverhandlung.

PNE bündelt die Strommengen verschiedener Windparkstandorte und übernimmt die Strukturierung sowie die Verhandlung des Stromabnahmevertrages. Im Ergebnis konnten PNE zufolge Stromabnahmeverträge verhandelt werden, die den Windparkbetreibern ein hohes Maß an Flexibilität und Entscheidungshoheit überlassen. So könne der Betreiber frei wählen, ob er zukünftige Lieferjahre über den Futuremarkt preislich fixieren möchte oder seine Strommengen über den Spotmarkt veräußert. Darüber hinaus sei ein bedeutender Schritt in Richtung Repowering erzielt worden: Sollte über die Laufzeit des Stromabnahmevertrages ein Repowering möglich werden, verfüge der Windparkbetreiber über entsprechende Ausstiegs-Optionen.

PNE bietet an, die Windparkbetreiber über die komplette Laufzeit des Stromabnahmevertrages in der Ausübung ihrer Handlungsoptionen zu unterstützen. (ds)

www.pne-ag.com

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