Rhebo schützt Thüringens Energieversorgung

12.01.2021 – Die Thüringer Energienetze GmbH & Co. KG setzt bei der Umsetzung ihrer Cybersicherheitsstrategie auf das Netzwerkmonitoring mit Anomalieerkennung der Rhebo GmbH. Durch Echtzeit-Alarmierung beim Auftreten von Anomalien soll die Verfügbarkeit und Stabilität des Betriebs in der Netzleit- und Fernwirktechnik gestärkt werden. Die TEN Thüringer Energienetze kann so auch neuartige Angriffsmuster sowie technische Fehlerzustände erkennen und lokalisieren, die die Infrastruktur bedrohen.

Auf die zunehmende Komplexität der informationstechnischen Infrastruktur sowie den steigenden Anteil dezentraler Systeme reagierte die TEN bereits 2017 mit dem Aufbau eines zertifizierten Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS). Rhebo erweitert nun die etablierten Sicherheitsmaßnahmen um eine flächendeckende Überwachung auf neuartige Angriffsmuster, technische Fehlerzustände und andere kritische Veränderungen. Durch das von Rhebo durchgeführte Stabilitäts- und Sicherheitsaudit konnten bereits im Vorfeld verschiedene Sicherheitslücken und Schwachstellen erfolgreich abgestellt werden, so die beiden Unternehmen.

Die TEN Thüringer Energienetze versorgen über 1,1 Millionen Menschen, die heimische Wirtschaft sowie die nachgelagerten Weiterverteiler. Netzkunden, Strom- und Gaslieferanten sowie mehr als 16.000 dezentrale Erzeuger sind an die Infrastruktur des Versorgers angeschlossen. (ds)

www.rhebo.com

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