Hardware für LoRaWAN-Netzwerke

16.03.2021 – Die AMC – Analytik & Messtechnik GmbH Chemnitz, ein Systemhaus für Mess-, Prüf- und Automatisierungstechnik, bietet die Hardware für den Aufbau eines LoRaWAN-Netzwerks.

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Drahtlose Messdatenerfassung über LoRaWAN-Netzwerke. Bild: AMC – Analytik & Messtechnik GmbH Chemnitz

Das LoRaWAN-Gateway „WISE-6610“ kann mit bis zu 500 Nodes, d.h. Datenerfassungsgeräte wie z.B. von Gas-, Wasser- und Stromzähler aber auch analoge und digitale Signale wie z.B. Türen, eingesetzt werden. Im europäischen Raum arbeiten die Gateways mit einer Frequenz von 868MHz. Das WISE-6610 unterstützt das Protokoll zum Erstellen von LoRaWAN für private und öffentliche Netzwerke sowie verschiedene Protokolle wie SMTP, SNMP, DHCP, DNS, VPN, und weitere einschließlich MQTT.

Die Unterstützung für VPN-Tunneling mit verschiedenen Protokollen gewährleistet laut dem Hersteller eine sichere Kommunikation. Das WISE-6610 bietet auch einen Netzwerkserver, der die LoRaWAN-Daten in einem Gerät phasenweise ausführen kann.

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Das WISE 6610 LoRaWAN Gateway. Bild: AMC – Analytik & Messtechnik GmbH Chemnitz

Anschluss von Nodes

Das WISE-6610 bietet redundanzverbesserte Funktionen, um Verbindungsverluste zu vermeiden. Mit einem Temperaturbereich von -40°C bis 75°C kann es auch im Außenbereich (mit geschützter Umhausung) angebracht werden.

Als Node steht das Grundmodul WISE-4610 zur Verfügung, welches mit IP65 und einem Temperaturbereich von -25°C bis 70°C je nach Stromversorgung auch im Außenbereich angebracht werden kann. Reichweiten bis fünf Kilometer seien möglich. Steht keine Spannungsversorgung am Erfassungsort zur Verfügung, können Batterien verwendet werden. Bei der Nutzung mit Batterieversorgung sind Laufzeiten je nach Datenübertragung von zwei bis fünf Jahren möglich. (ds)

www.amc-systeme.de

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