Umfrage: Mehrheit der Deutschen offen für flexible Tarife

07.04.2021 – Laut einer aktuellen E.ON Umfrage zu Smart Metern, die von Statista durchgeführt wurde, können sich zwei von drei Deutschen die Nutzung flexibler Stromtarife vorstellen. Unter den mehr als 2.450 Befragten seien 67 Prozent offen gegenüber der Nutzung eines zeitvariablen Tarifs, bei dem der Strompreis etwa abends und nachts niedriger als tagsüber ist.

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Smart Meter schaffen mehr Transparenz über den eigenen Stromverbrauch. Foto: E.ON Energie Deutschland GmbH

Neben dieser Tarifart ermöglichen Smart Meter bzw. intelligente Stromzähler auch dynamische Tarife, bei denen der Strompreis nicht tageszeitabhängig, sondern je nach Angebot und Nachfrage auf den Strommärkten schwankt. Was eine Kilowattstunde Strom aktuell kostet, könnten Kunden dann etwa per App einsehen. Der Umfrage zufolge können sich 59 Prozent der Deutschen vorstellen, einen solchen dynamischen Tarif zu nutzen.

Transparenz über Stromverbrauch und -kosten steht hoch im Kurs

Weiterhin erachtet es über die Hälfte der Befragten als hilfreich, dass Smart Meter ihnen einen Überblick über ihre Stromkosten und den Stromverbrauch liefern. Mit 48 Prozent stößt ebenfalls die Möglichkeit auf hohen Zuspruch, durch den Smart Meter Haushaltsgeräte mit besonders hohem Verbrauch identifizieren und so Energie sparen zu können. Dass das Zählerablesen entfällt und der Verbrauch automatisch übermittelt wird, stimmt 39 Prozent positiv.

Offen für die Nutzung eines Smart Meters sind der Umfrage zufolge 51 Prozent der Befragten. Besonders aufgeschlossen für diese Zähler seien die Menschen in Hamburg (57 Prozent), Nordrhein-Westfalen (54 Prozent) sowie in Hessen und Sachsen (jeweils 53 Prozent). Für einen Gesamtüberblick hat E.ON diese regionalen Daten zu Smart Metern im „Energieatlas“ unter energieatlas.eon.de visualisiert. (ds)

www.eon.de

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