Ladeinfrastruktur für die Wohnungswirtschaft

13.04.2021 – Der Ladeinfrastruktur-Anbieter reev will zukünftig alle Bedarfsfälle in der Wohnungswirtschaft abdecken können – von einzelnen Gebäuden bis hin zu Gebäudekomplexen und ganzen Liegenschaften.

Die Ladelösungen können sowohl im Eigen- als auch Fremdbetrieb genutzt werden. Fremdbetrieb bedeutet, dass der Betrieb durch reev übernommen wird. Bei der Lösung charge@home umfasst dies laut reev den kompletten Prozess – von der Konzipierung über die technische Planung bis zur Umsetzung der Ladeinfrastruktur, inklusive Betrieb.

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Authentifizierungs- und Ladevorgang mit der Ladelösung von reev. Bild: reev GmbH

Stufenweiser Ausbau möglich

Kernelement der Ladelösungen ist die reev-Software, die es dem Unternehmen zufolge auch bei mehreren Nutzern einer Ladestation ermöglicht, den Verbrauch separat kWh-genau nachzuvollziehen und automatisiert abzurechnen. Die Produkte von reev umfassen die alleinige Nutzung der Software, Bundle- oder Full Service-Lösung. Das Bundle vereint die reev Software und die ABL Hardware.

In der Planung setzt reev auf ein modulares System, zugleich liege der Fokus auf der flexiblen Umsetzbarkeit der Ladelösung, da laut reev von Beginn an ist die Möglichkeit zum stufenweisen Ausbau der Ladeinfrastruktur bedacht sei, wenn die bestehenden Ladepunkte nicht mehr ausreichen. Nach der Grundinstallation könne bei steigender Nachfrage kosteneffizient ausgebaut werden.

Umsetzung der Ladeinfrastruktur-Lösung in der Praxis

In der Praxis setzt reev die Ladelösungen bereits in Projekten um, so zum Beispiel mit der Dawonia Management GmbH. Dabei übernimmt reev die Planung und Umsetzung der Stellplatz-Elektrifizierung für  eine neugebaute Wohnanlage mit circa 380 Wohneinheiten, sieben Gewerbeeinheiten und 170 Tiefgaragenstellplätzen.  72% der Stellplätze werden für den perspektivischen Ausbau vorgerüstet.

Das Projekt soll nach Angaben von reev im Herbst dieses Jahr abgeschlossen sein. (ds)

www.reev.com

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