Ladeinfrastruktur intelligent vernetzen

Phoenix Contact Charx control modular

Die E-Mobility-Ladesteuerungen Charx control modular bilden die Basis einer intelligenten Ladeinfrastruktur. Foto: PHOENIX CONTACT GmbH & Co. KG

03.05.2021 – Mit Charx control modular bringt Phoenix Contact eine neuentwickelte Generation von E-Mobility-Ladesteuerungen auf den Markt. Durch die modulare Architektur der Steuerungen lässt sich das System nach Herstellerangaben für unterschiedlichste Anwendungsfälle anpassen – von der einzelnen Wallbox bis zum Einsatz im vernetzten Ladepark. Auch spätere Erweiterungen können hinzugefügt werden. Die Plug-and-Play-fähigen Ladecontroller verfügen über diverse Kommunikationsschnittstellen in einem kompakten Gehäuse und können webbasiert konfiguriert werden.

Bereit für Sektorenkopplung

Eine offene, auf Linux basierte Plattform bildet dabei die Grundlage für eine intelligente Kommunikation zwischen Erzeugern, Netzen, Gebäuden, Ladepunkten und Fahrzeugen. Hierzu zählen laut Phoenix Contact etwa die Integration der Elektrofahrzeuge in das Smart Grid beziehungsweise Smart Home, nutzerfreundliche und wirtschaftlich tragfähige Geschäftsprozesse sowie das Geräte- und Patch-Management für Betreiber von Ladeparks.

All diese IoT-Anwendungen und Services erfordern eine gesicherte Kommunikation auf Basis unterschiedlicher Protokolle. Mit der neuen Steuerungsgeneration Charx control modular und ihrer offenen Linux-Plattform sind Hersteller und Betreiber von Ladeinfrastruktur laut Phoenix Contact auf diese Anforderungen vorbereitet. (ds)

www.phoenixcontact.com

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