Start für ein smartes Freudenstadt

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Der Kneippkurort in Baden-Württemberg will sich zur Smart City entwickeln. © Stadt Freudenstadt – Foto: Heike Butschkus

11.06.2021 – Anfang Juni haben die Stadtwerke Freudenstadt (SWF) gemeinsam mit der Stadt Freudenstadt sowie Thüga SmartService ein Smart-City-Projekt gestartet. Dabei soll die Digitalisierung energiewirtschaftlicher und städtischer Prozesse vorangebracht werden. Konkret geht es beispielsweise um die Mehrspartenmessung in einer Heizzentrale, Sensorik-Lösungen bei der Müll-Logistik sowie die automatisierte Beobachtung der Bodenfeuchte, die über ein IoT-Funknetz erfolgt.

Die Basis für diese digitalen Lösungen wurde durch ein IoT-Ökosystem seitens Thüga SmartService geschaffen, das sowohl skalierbar als auch um künftige Mehrwertlösungen für Bürger und Gewerbetreibende erweiterbar sei. Neben der Anschlussfähigkeit für künftige Bedarfe standen vor allem vereinfachte und effizientere Prozesse durch automatisierte digitale Lösungen im Mittelpunkt des Projekts.

Dr. Urs Wehmhörner, Bereichsleiter Produktmanagement und Innovationen bei Thüga SmartService kennt das Thema aus anderen Kundenprojekten. Sein Appell in Richtung geplanter Smart City-Vorstöße lautet: „Es läuft immer schneller, deutlich effizienter und generell geschmeidiger, wenn der regionale Energieversorger mit der Kommune von Anfang an gemeinsam an einem Strang zieht und beide frühzeitig aufeinander zugehen. So können auch wir als Partner unnötige Reibungsverluste vermeiden und Projekte aufsetzen, die allumfassend wirklich den gesamten lokalen Bedarf abdecken.“ (ds)

www.smartservice.de

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