KVV baut Ladeinfrastruktur aus

19.07.2021 – Die Kasseler Verkehrs- und Versorgungs-GmbH (KVV) hat an ihrem Firmensitz sechs Ladesäulen mit zwölf Ladepunkten in Betrieb genommen. Sie erweitern das Ladeangebot an den KVV-Standorten, das vorher 26 Ladepunkte umfasste. Als nächstes sollen Lademöglichen an den Kraftwerken entstehen. Zudem will der Versorger das Netz der öffentlichen Ladesäulen ausweiten.

KVV E-Ladesaeulen Königstor Web
Städtische Werke-Vorstand Dr. Olf Hornfeck (v.l), Vorstandschef Dr. Michael Maxelon, Kassels Oberbürgermeister Christian Geselle und Sina Alexi, Vorsitzende des Betriebsrats der Städtischen Werke, wollen die Lademöglichkeiten ausweiten. Foto: Andreas Fischer, Rechte Kasseler Verkehrs- und Versorgungs-GmbH

An den sechs AC-Ladesäulen am KVV-Firmensitz mit je 44 Kilowatt Leistung kann ein durchschnittliches Elektroauto dem Versorger zufolge in rund zwei bis vier Stunden komplett geladen werden. Das sei nur möglich, weil die KVV am Standort ein Umspannspannwerk betreibt, das die entsprechende Leistung zur Verfügung stellt. An anderen Standorten wäre dies nur mit Investitionen in die Netzinfrastruktur möglich.

Ihren Mitarbeitern und ihren Kunden bieten die Städtischen Werke ein Komplettpaket aus einer Hand. Von der Beratung über die Vermittlung zum Händler bis hin zur Empfehlung einer Wallbox für den heimischen Stellplatz samt Montage und Installation. Für das Laden des Fahrzeugs unterwegs gibt es die Ladekarte der Städtischen Werke, die laut Versorger bundesweit eingesetzt werden kann. Mit dem Stromtarif „Kassel Strom plus E-Mobil“ kann das E-Auto zuhause zu vergünstigten Konditionen geladen werden. (ds)

www.kvvks.de

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