Breitbandausbau: Stadtwerke Ludwigsburg setzen auf CRM-Lösung von CURSOR Software

02.08.2021 – Die Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim (SWLB) haben den flächendeckenden Ausbau des Glasfasernetzes zum zukunftsweisenden Infrastrukturprojekt auserkoren: Seit rund drei Jahren arbeiten die SWLB daran, den Bürgern die Möglichkeit zu geben, schnelles Internet zu beziehen. Damit der Ausbau auch weiterhin erfolgreich umgesetzt werden kann, müssen die logistischen Organisationsprozesse gerade im Bereich der Grundstücksnutzungsvereinbarungen allerdings bestmöglich ineinandergreifen. Diese sind Voraussetzung, damit Grundstückseigentümer an das Glasfasernetz der Stadt angeschlossen werden können. Zur Professionalisierung der entsprechenden Prozesse setzen die SWLB auf die CRM-Software EVI der CURSOR Software AG.

Beim Geschäftsprozessmanagement setzt der Energieversorger Stadtwerke Ludwigsburg-Kornwestheim auf EVI, die CRM-Software aus dem Hause CURSOR. Grafik: C. Pawapoowadon

Neben der Branchenlösung kommen bei den SWLB zahlreiche Drittsysteme zum Einsatz, darunter die Netzplanungssoftware Tannis sowie die ERP-Lösung von Wilken zur Abwicklung der kaufmännischen Prozesse. Die reibungslose Integration beider Systeme war und ist somit eine Grundvoraussetzung, um das volle Potenzial des CRM-Systems auszuschöpfen. In der Praxis werden seit dem Produktivstart von EVI im Oktober 2019 alle relevanten Abschlussdaten der Grundstücknutzungsvereinbarungen problemlos aus Tannis nach EVI übertragen. „Gleichermaßen lassen sich auch die benötigten Breitbandobjekte aus Tannis übersichtlich in EVI darstellen – das vereinfacht den Angebotsprozess erheblich“, erläutert Harry Arndt, Bereichsleiter Geschäftskunden und Energiehandel bei der SWLB.

„Die Anbindung an das vorhandene Wilken-Modul sorgt in der Praxis für einen deutlichen Effizienzschub: Stammdaten von Bestandskunden werden via einer bidirektionalen Schnittstelle an EVI übermittelt. Nehmen Mitarbeiter Änderungen an Stammdaten vor, werden diese ebenfalls direkt an das Wilken-Modul übertragen“, so Marno Veith, CURSOR-Projektleiter. Auf diese Weise haben die rund 430 Mitarbeiter jederzeit Zugriff auf die aktuellsten Angebots- und Kundendatensätze. Die Verbindung bestehender IT-Systeme zu einem einzigen durchgängigen Prozess steigert hier nicht nur die Transparenz der vorhandenen Daten, sondern unterstützt auch die Workflows der Mitarbeiter maßgeblich. (jr)

www.cursor.de

www.swlb.de

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