Reev bereitet 243 Tiefgaragenstellplätze für Elektromobilität vor

18.03.2022 – Im Rahmen des Neubauprojekts Krügelpark im mittelfränkischen Stein bei Nürnberg sollen 250 moderne Wohnungen entstehen. Um die Neubauten für die Anforderung der Elektromobilität vorzurüsten, wollen die Initiatoren des Bauprojekts, die Schultheiß Projektentwicklung, gemeinsam mit der auf Elektromobilität spezialisierten reev GmbH schon während der Baumaßnahmen die Grundlagen für eine zukunftsfähige Ladeinfrastruktur legen. „Gerade bei Neubauten ist es sinnvoll, frühzeitig durch Vorinstallationen die Basis für skalierbare Ladelösungen zu legen, die sich bei Bedarf einfach erweitern lassen. Mit unserem modularen System bieten wir für jeden Anwendungsfall in der Wohnungswirtschaft die individuell passende Lösung – von der Planung über die Implementierung bis hin zur Verwaltung, Wartung und Instandhaltung – alles aus einer Hand. Ein nachträglicher Einbau bei Bestandsgebäuden ist natürlich auch möglich, dies ist hingegen häufig deutlich aufwendiger“, erklärt Eduard Schlutius, CEO von reev.

Neubaugebiet Kruegerpark Mittelfranken
Im Rahmen der Kooperation werden 243 Tiefgaragenstellplätze des Neubauprojekts für die Elektromobilität vorbereitet. Bild: Schulheiß Projektentwicklung AG

Zunächst wird die reev base im Technikraum verbaut, welche die Basisinfrastruktur inklusive Stromverteiler und dynamischem Lastmanagementsystem beinhaltet. Über die standardisierten Stromschienen, die sogenannten reev extensions, folgt dann die elektrotechnische Anbindung der ersten 28 Wallboxen, wobei der Aufbau eine flexible Erweiterung auf alle der insgesamt 243 Tiefgaragenstellplätze vorsieht. Die technische Planung, Konzeption sowie Installation und Wartung der Infrastruktur wird in Zusammenarbeit mit den auf eMobility spezialisierten Elektrofachkräften der reev solutions GmbH durchgeführt. Die Umsetzung des Projekts erfolgt in enger Abstimmung mit dem für die Planung der haustechnischen Gewerke zuständigen Ingenieurbüro Breyer GmbH & Co. KG aus Burgthann. „Es ist wichtig, dass die Berücksichtigung der für die eMobility notwendigen Infrastruktur bereits im frühen Stadium der Planung erfolgt. Nur so können in Koordination mit den anderen Gewerken die notwendigen Trassen, Technikflächen und Platzreserven vorgehalten und der notwendige Energiebedarf sowie der Ausbau im Bauablauf berücksichtigt werden. Die Zusammenarbeit zwischen den eMobility-Experten, dem Bauherrn und unserem Büro verlief ergebnisorientiert und zielführend“, erklärt Herr Jörg Frauenknecht, Prokurist und Technischer Leiter des Ingenieurbüros Breyer. (pq)

www.reev.com

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