Ladesäulen: White-Label-Lösung für Mehrfamilien- und Mietshäuser

Ladesauele Energieversorgung Beckum
im Bild v.l.n.r.: Arian Ukiqi (Arian Ukiqi, Vertriebsleiter der evb), Frederik Lillmanntöns (Vertrieb evb), Andreas Kulke (Geschäftsführer Alcona). Foto: Energieversorgung Beckum GmbH & Co. KG

21.09.2022 – Die Energieversorgung Beckum (evb) hat eine neue Ladesäule im Portfolio, mit der E-Mobilität für Mehrfamilien- und Mietshäuser organisiert werden kann. Für Stadtwerke bietet die evb eine White-Label-Lösung an. Das Ladesystem „STROMAT-P“ besteht dem Hersteller Alcona zufolge aus mindestens einer Outdoor-Ladesäule. Es lasse sich modular auf bis zu 96 Ladepunkte und 96 Benutzerkonten erweitern. Ladevorgänge können durch RFID-Authentifizierung gestartet werden. Der Einsatz eines, nach europäischer Messgeräterichtline geeichten Energiezählers ermögliche eine exakte Verbrauchserfassung.

Zentral gebaute Lade-Technik

Die Software erfasst individuelle Verbrauchswerte und kann diese in Form von Excel-Tabellen ausgeben. Das ermögliche eine differenzierte Abrechnung unter verschiedenen Wohnparteien, Abteilungen, Firmenfahrzeugen oder Mitarbeitenden.

Zusätzlich kann das System mit dem herstellereigenen Backendsystem „MANAGER“ kombiniert werden. Dadurch ließen sich erweiterte Ladehistorien aus der Ferne abrufen. Das ist beispielsweise bei der Verwaltung eines Fuhrparks für Kommunen, Behörden oder Unternehmen nützlich. Für gemeinschaftlich genutzte Parkflächen sind die Hauptstromkomponenten des STROMAT-P in einem oder mehreren Verteilschränken verbaut. Diese Trennung von zentraler Steuerungstechnik und Ladepunkten ermöglicht einen einfachen Zugang für die Wartung und eine modulare Erweiterung. So können Ladepunkte auch nachträglich angebracht werden. Der STROMAT-P besitzt ein integriertes Lastmanagement, um die Gesamtleistung auf alle Elektroautos zu verteilen. (ds)

www.evb-beckum.de

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