08.01.2026 – Thüga Energie und ThügaNETZE bündeln ihre Kräfte. Ab 2026 arbeiten die Unternehme als integrierter Regionalversorger zusammen.
Aus den bisherigen Schwestergesellschaften wird damit ein vertikal integrierter Regionalversorger mit der Thüga Energie als Dachgesellschaft und der ThügaNETZE als Netzbetreiber. Durch die neue Struktur sollen Zukunftsfähigkeit und Effizienz gestärkt, die Kooperationen mit kommunalen Partnern gefördert und die Kompetenzen für die Energie- und Wärmewende in den Regionen Hegau, Pfalz, Oberschwaben und Allgäu gebündelt werden. Gleichzeitig erfolgt ein Wechsel in den Geschäftsführungen beider Unternehmen.
„Der Regionalversorger aus Thüga Energie und ThügaNETZE ist ein weiterer, wichtiger Schritt im Rahmen unseres Zukunftsprogramms Horizonte+2030“, sagt Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorstandsvorsitzender der Thüga Aktiengesellschaft. „Unser Ziel ist es, durch die Bündelung beider Unternehmen präsenter im Markt und effizienter für die Kundinnen und Kunden vor Ort zu sein. Damit begegnen wir den Herausforderungen in der Energie- und Wärmewende, bauen regionale Kooperationen aus und ermöglichen nachhaltiges Wachstum.“
Thüga brachte noch im Geschäftsjahr 2025 ihre Anteile an der ThügaNETZE in die Thüga Energie ein. Die neue Struktur wird die beiden Unternehmen enger und effizienter miteinander verzahnen und das Kundengeschäft sowie die kommunalen Kooperationen zukunftsfähig ausrichten.
Veränderungen an den Unternehmensspitzen
Mit der Etablierung des Regionalversorgers kommt es zu Veränderungen in den Geschäftsführungen.
Zum 1. Januar 2026 ging die Geschäftsführung der ThügaNETZE an Martin Bauer über, der zuletzt Leiter Netze im Unternehmen war. Zeitgleich übernahm Christoph Raquet, bisheriger Geschäftsführung der ThügaNETZE die Geschäftsführung der Thüga Energie. Er folgt auf Dr. Markus Spitz, der ab dem gleichen Zeitpunkt als Leiter der Region West bei der Thüga Aktiengesellschaft tätig sein wird. . (pq)





