26.09.2025 – LichtBlick eMobility und GP JOULE CONNECT wollen gemeinsam mehr Tempo beim Ausbau der Ladeinfrastruktur machen.

V.l.n.r.: Nils Krüger (GP JOULE CONNECT), Nils Reimers (LichtBlick SE), Sebastian Ewert (LichtBlick eMobility GmbH), Henning Krix und Torben Jöns (beide GP JOULE CONNECT). (Bild: GP JOULE)
In den kommenden Monaten entstehen an Einzelhandelsstandorten über 150 neue Schnellladepunkte. GP JOULE CONNECT übernimmt dabei die Planung und Errichtung der Ladeinfrastruktur, während LichtBlick eMobility den Betrieb verantwortet. Geplant ist zudem die Einführung des sogenannten Durchleitungsmodells. Dieses ermöglicht es verschiedenen Fahrstromanbietern, ihre Tarife an den Ladepunkten anzubieten. Damit sollen mehr Transparenz und Wettbewerb geschaffen werden. Zusätzlich will LichtBlick dynamische Tarife einführen.
„Wir investieren kräftig in den Ausbau der Schnellladeinfrastruktur“, erklärt Sebastian Ewert, Geschäftsführer von LichtBlick eMobility. Die Kooperation mit GP JOULE verbindet den Aufbau neuer Ladepunkte mit dem Angebot von Ökostrom und einem offenen Preismodell.
Auch für den Schwerlastverkehr arbeitet LichtBlick an Lösungen. Parallel wird ein eigenes Netz an Schnellladepunkten für elektrische Lkw aufgebaut. (pms)


