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Höchstwerte für Onshore-Windkraft

13.01.2026 – Wie die Bundesnetzagentur mitteilte, wurden bei der Ausschreibung für Windenergieanlagen an Land zum Stichtag 1. November 2025 Gebote mit einem Gesamtvolumen von mehr als 8 Gigawatt eingereicht.

Bei einer ausgeschriebenen Menge von 3.450 Megawatt gingen 905 Gebote mit einer Gebotsmenge von 8.155 Megawatt ein. Zuschläge erhielten 415 Gebote mit insgesamt 3.456 Megawatt. 37 Gebote wurden vom Verfahren ausgeschlossen. „Über das gesamte Jahr 2025 betrachtet war damit erfreulicherweise jede Ausschreibung überzeichnet“, bwstätigt Klaus Müller, Präsident der Bundesnetzagentur.

(Bild: vladim_ka / stock.adobe.com)

(Bild: vladim_ka / stock.adobe.com)

Trend setzt sich fort

Gleichzeitig sind die Zuschlagswerte gegenüber der Vorrunde gesunken. Die ermittelten Werte liegen zwischen 5,80 und 6,12 Cent pro Kilowattstunde. Der durchschnittliche mengengewichtete Zuschlagswert beträgt 6,06 Cent pro Kilowattstunde und liegt damit erneut unter dem Niveau der Vorrunde mit 6,57 Cent. Der gesetzliche Höchstwert von 7,35 Cent pro Kilowattstunde wurde deutlich unterschritten.

Regional entfiel der größte Teil der Zuschläge auf Nordrhein-Westfalen mit 1.093 Megawatt aus 148 Zuschlägen, dicht gefolgt von Niedersachsen mit 1.091 Megawatt und 133 Zuschlägen. An dritter Stelle liegt Brandenburg mit 262 Megawatt aus 34 Zuschlägen.

Die nächste Ausschreibungsrunde für Windenergieanlagen an Land ist für den 1. Februar 2026 angesetzt. (pms)

www.bundesnetzagentur.de