07.11.2025 – Das Unternehmen ANDRITZ liefert vier rotierende Phasenschieber an Statkraft für Projekte in Irland und Nordirland. Rotierende Phasenschieber spielen eine wichtige Rolle in der Energiewende, da sie zur Netzstabilität beitragen können.
Der Technologiekonzern ANDRITZ stattet die Umspannwerke im irischen Glencloosagh (250 MVA) und Quarry Lane (250 MVA) sowie im nordirischen Coolkeeragh (250 MVA) und Coleraine (110 MVA) mit schlüsselfertigen rotierenden Phasenschiebern aus. Diese sollen die Netzstabilität auf der grünen Insel durch die Bereitstellung von Netzträgheit, Blindleistung und Kurzschlussleistung stärken.
Die vier Aufträge wurden im Rahmen des lokalen Programms „Low Carbon Inertia Services“ (LCIS) vergeben, das von den Übertragungsnetzbetreibern EirGrid und SONI ins Leben gerufen wurde. Das Programm soll die weitere Integration erneuerbarer Energien ermöglichen und dazu beitragen, die regionalen Ziele im Bereich der Erneuerbaren für das Jahr 2030 zu erreichen.
„Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit Elecnor und Statkraft, um Irland und Nordirland mit modernsten Technologien für ein widerstandsfähiges und starkes Netz zu versorgen“, kommentiert Céline Mahieux, Vice President Grid Solutions von ANDRITZ Hydropower.
Wartung inbegriffen
Darüber hinaus hat ANDRITZ für diese vier Projekte langfristige Wartungsverträge erhalten. Diese beinhalten die Implementierung der digitalen Metris DiOMera-Plattform von ANDRITZ, um nach Unternehmensangaben eine vorausschauende und effiziente Wartung zu gewährleisten. (cp)
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