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Insolvenzen effizient managen

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Foto: Michal Jarmoluk (jarmoluk) / pixabay.com

26.01.2022 – Fast 40 Energieversorger mussten 2021 wegen der stark steigenden Energiepreise Insolvenz anmelden oder haben die Belieferung eingestellt. Damit verbunden sind Mehraufwände für die Energieversorger in der Prozessabwicklung. Die Wilken Software Group liefert ein neues Zusatzmodul der Branchenlösung Wilken ENER:GY, mit dem Energieversorger zahlreiche Prozesse im Insolvenzmanagement automatisieren können. Das Modul ist Wilken zufolge bereits bei ersten Anwendern im Einsatz.

Im Rahmen der Netznutzungsabwicklung lassen sich die unterschiedlichen Insolvenzfälle wie etwa die vorläufige und tatsächliche Insolvenz inklusive der Abwicklung von Vorauszahlungen abbilden, ebenso die Beendigung und Bilanzkreisschließung. Insolvenzverwalter lassen sich am jeweiligen Lieferanten verwalten und auch eine Vielzahl an Vertriebsprozessen inkl. Vorauszahlungen und Forderungsabgrenzung wird unterstützt. Wird ein Bilanzkreisschließungsprozess oder eine Beendigung des Lieferantenrahmenvertrags zum Stichtag durchgeführt, werden die Lieferverträge beendet und die Kunden zur Ersatz- oder Grundversorgung vorbereitet, inklusive der EoG-Anmeldung.

Die einzelnen Geschäftsvorfälle werden in ENER:GY als Prozesse abgebildet, die über Parameter konfiguriert sind. Da die Abwicklung unterschiedlicher Insolvenzfälle sehr verschieden ablaufen kann, können die Parameter laut Wilken lieferantenspezifisch definiert und die Prozessabfolge entsprechend modifiziert werden. (ds)

www.wilken.de