22.01.2026 – In einem umfangreichen IT-Migrationsprojekt hat Trianel seine Rechenzentrumsleistungen zu Arvato Systems überführt.
Der Aachener Energiehändler Trianel hat seine Rechenzentrumsinfrastruktur vollständig zu Arvato Systems verlagert. In einem umfangreichen IT-Projekt wurden zentrale Anwendungen und Systeme in eine private Virtual Private Cloud (VPC) des IT-Dienstleisters überführt. Ziel war es, den IT-Betrieb langfristig sicherer, stabiler und skalierbarer aufzustellen.
Fünfteiliges Projekt
Genauer wurden mehr als 150 Server sowie geschäftskritische Anwendungen übertragen. Dazu zählten unter anderem Datenbank- und Citrix-Umgebungen, File Services, Backup- und Storage-Lösungen. Ergänzend wurden Housing-Lösungen, VPN- und Azure-Anbindungen sowie ein Security Operations Center (SOC) inklusive Prozesslandschaft aufgebaut.
Um das Vorhaben beherrschbar zu machen, gliederten Trianel und Arvato Systems das Projekt in fünf Teile. Die neue IT-Infrastruktur ist geo-redundant und über mehrere Rechenzentren hinweg aufgebaut und soll so eine hohe Ausfallsicherheit gewährleisten.
Insgesamt verlief das Projekt reibungslos, wie Frank Cönen, IT-Leiter der Trianel GmbH, berichtet: „Die Migration verlief störungsfrei und termingerecht – ein hervorragendes Beispiel für partnerschaftliche IT-Transformation auf Augenhöhe.“ Inzwischen ist das Projekt abgeschlossen und läuft im Regelbetrieb. Die neue IT-Infrastruktur soll die Basis den mehrjährigen IT-Betrieb von Trianel bilden.
Präsentation auf der E-world
Fachbesucher:innen der E-world 2026 können das Projekt am Stand von Arvato Systems (3C115) in Halle 3 näher kennenlernen und mehr zur technischen sowie organisatorischen Umsetzung erfahren. (pms)



