Der BEMD greift auf der E-world zentrale Transformationsfragen des Energiemarkts auf. Zentrales Element des Messeauftritts ist ein offenes Forum mit Fachvorträgen, Panels und Diskussionsrunden, das Raum für Einordnung und Austausch bietet. Vertreter aus BEMD-Arbeitsgruppen, Politik, Regulierung, Forschung und der Praxis bringen unterschiedliche Perspektiven zusammen. Dialogorientierte Executive-Formate sollen Austausch und Vernetzung fördern.
„Die Energiewirtschaft steht weniger vor Erkenntnis- als vor Umsetzungsfragen“, sagt Therese Spanagel, Vorstandsvorsitzende des BEMD. „Als Verband der Energiemarktdienstleister verstehen wir uns als Brückenbauer zwischen Regulierung, Technik und Markt. Die E-world bietet dafür den richtigen Rahmen: nicht für Schlagworte, sondern für fundierten Dialog und konkrete Lösungsansätze.“
Thematische Schwerpunkte an den Messetagen
Thematische Schwerpunkte bilden unter anderem die Digitalisierung und Automatisierung energiewirtschaftlicher Prozesse, die Marktkommunikation der Zukunft, Meter-to-Cash-Strukturen, Datenmanagement sowie die Umsetzung regulatorischer Vorgaben in der Praxis.
Am Dienstag steht im Zeichen der Regulierung. Mit Barbie Haller, Vizepräsidentin der Bundesnetzagentur, diskutiert der BEMD unter dem Titel „Zwischen Paragraphen und Praxis – Regulatorik im Energiemarkt“ die Herausforderungen regulatorischer Vorgaben im operativen Alltag. Ergänzt wird der Tag durch Beiträge rund um Meter-to-Cash-Prozesse, zum Beispiel von Jan Pohl (bofest).
Mittwoch widmet sich aktuellen Umsetzungsfragen der Marktkommunikation und Systemintegration. Und Donnerstag bildet den Abschluss mit einem „Marktplatz der Ideen“, bei dem Mitglieder des BEMD Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen vorstellen und im offenen Dialog weiterentwickeln. (pq)



