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Ladestationen aus- und nachrüsten

17.04.2023 – Mit „reev Connect“ lässt sich die reev Software auf Ladestationen von zahlreichen Herstellern installieren. Mit dem Produkt können Wallboxen, die den OCPP-Kommunikationsstandard erfüllen und von reev unterstützt werden, mit der reev Software aus- oder umgerüstet werden.

Elektroautos in Tiefgarage

Foto: reev GmbH

Mit reev Connect öffnet sich der Ladelösungsanbieter dem Markt und erweitert sein bisheriges Angebot um eine Auswahl an Hardwareherstellern. Die Ladestationen können in nur wenigen Schritten mit der reev Software ausgestattet werden. Damit passt sich das Produkt reev zufolge an die Bedürfnisse der Elektrofachkräfte an und erhöht bei der Wahl der Hardware die Flexibilität. Die intelligente reev Software ist derzeit mit Ladestationen von ABL, ABB, Alfen, KEBA, Mennekes und Walther Werke kompatibel. Alpitronic und ebee sollen in Kürze folgen, ebenso seien weitere Hersteller in Planung. Dabei spiele es keine Rolle, ob die Wallboxen bereits installiert oder neu und noch nicht konfiguriert sind.

Ist die Software mit reev Connect aktiviert, kann der Betreiber über das reev Dashboard, das Online-Betreiberportal, die Ladeinfrastruktur steuern und Ladevorgänge verwalten. Dies erleichtere die Administration ganzer Ladegruppen und macht diese skalierbar.

reev Connect Set: Verknüpfung von Hardware und reev Software

Für die Integration der reev Software in die Ladestationen erhält die Elektrofachkraft das sogenannte „reev Connect Set“, bestehend aus dem reev Connect Setup-Kit sowie einem oder mehreren reev Connect-Lizenzschlüsseln. Für die Aktivierung sind zwei Schritte erforderlich: Während das Setup-Kit zur Inbetriebnahme der Ladestation durch die Elektrofachkraft dient, können Betreiber der Ladeinfrastruktur mit den Lizenzschlüsseln die gewählte Version des reev Dashboards registrieren und aktivieren.

Für die Benutzung ist ein Setup-Kit pro Ladegruppe, welches aus jeweils einer Controller- und einer oder mehrerer Extender-Ladestationen besteht, nötig sowie ein Lizenzschlüssel pro Ladepunkt. Das reev Connect Set ist ab sofort im Elektrofachhandel erhältlich.

Verschiedene Lizenzmodelle

Damit das reev Dashboard nach der Integration individuell genutzt werden kann, ist die reev Software in den Lizenzmodellen „Compact“ und „Pro“ erhältlich. So gehe der Software-Anbieter reev spezifisch auf die Bedürfnisse verschiedener Anwendungsfälle seiner Kund:innen ein und gewährleiste Passgenauigkeit – egal, ob es sich um Ladeinfrastruktur für Unternehmen, Gewerbeimmobilien oder Wohnungsneubauten handelt.

Mit Compact erhalten Betreiber der Ladeinfrastruktur verschiedene Funktionen zum Monitoring über mehrere Standorte, etwa Zugangskontrolle, Nutzergruppenverwaltung und die reev App für Fahrer:innen. Pro erweitert diesen Funktionsumfang noch einmal und ermöglicht zusätzlich die vollautomatisierte Abrechnung von Ladevorgängen, Ladetarifmanagement und öffentliches Laden. Somit kann über das reev Dashboard mit der Pro Lizenz auch kostenpflichtiges Laden im halb-öffentlichen Raum angeboten werden. (ds)

www.reev.com/connect-set
www.reev.com/connect