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10.000 Digitalisiert

04.08.2025 – E.ON hat die 10.000ste digitale Ortsnetzstation in ihrem deutschen Netzgebiet in Betrieb genommen.  

Blick in eine digitale Ortsnetzstation digiONS von E.ON (Bild: E.ON SE)

Blick in eine digitale Ortsnetzstation digiONS von E.ON (Bild: E.ON SE)

Mithilfe ihrer digitalen Ortsnetzstationen überwacht der Essener Energiekonzern den Stromfluss in Echtzeit und erleichtert somit die Integration erneuerbarer Energien ins E.ON-Netz. Dabei werden nach Unternehmensangaben rund 2 Millionen Messungen pro Minute aus den intelligenten Betriebsmitteln automatisiert auf einer zentralen Datenplattform verarbeitet.  

Thomas König, im E.ON-Vorstand zuständig für Energienetze, erklärt: „Die Energiewende gelingt nur mit robusten, intelligenten Verteilnetzen. Digitale Ortsnetzstationen spielen dabei eine Schlüsselrolle – mit ihrer Hilfe können lokale Netzkapazitäten optimal genutzt und mehr erneuerbare Energien in unsere Netze integriert werden. Gleichzeitig schaffen die gewonnenen Messdaten die Grundlage für neue Lösungen. Die Inbetriebnahme der zehntausendsten digitalen Ortsnetzstation unterstreicht unseren Anspruch, als größter Verteilnetzbetreiber Deutschlands die Energiewende aktiv voranzutreiben.“ 

Konzernweiter Standard 

Für die digitalen Ortsnetzstationen hat E.ON einen eigenen Standard entwickelt, der in allen Netzgesellschaften des Konzerns zum Einsatz kommt. Diese Standardisierung soll die Beschaffungs- und Fertigungsprozesse vereinfachen sowie die Zusammenarbeit mit verschiedenen Lieferanten erleichtern. Die hieraus resultierenden Synergien sollen nach Unternehmensangaben auch durch das Rollouttempo sichtbar werden – mit monatlich bis zu 500 neu installierten smarten Ortsnetzstationen. Durch die bessere Integration erneuerbarer Energien sollen zudem die Kosten für das Engpassmanagement gesenkt werden, indem die Netze mehr grüne Energie aufnehmen können. (cp) 

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