Die Beschleunigung und Entbürokratisierung der digitalen Energiewende über das GNDEW hat den Rollout intelligenter Messsysteme in diesem Jahr bis in die Tagespresse gebracht. Das ist gut so, denn der Hochlauf der Energiewendetechnologien ist abhängig vom Erfolg des Rollouts der Messsysteme und darauf basierender Steuerlösungen. Das GNDEW legt nun die Basis, um die Messsysteme rechts- und investitionssicher in großen Stückzahlen auszubringen. Dies geht bei Theben Smart Energy mit flankierenden Maßnahmen einher. Seit Anfang des Jahres wurde die Fertigungslinie weiter automatisiert. Unter anderem durch die Hilfe eines Roboters kann so die Ausbringungsmenge erhöht werden. Durch eine Weiterentwicklung werden erneut Bauteile im Sinne einer „Second-Source-Strategie“ für die CONEXA qualifiziert, so dass die Lieferfähigkeit abgesichert wird und dem beschleunigten Rollout nicht im Wege steht. Nicht zuletzt wird mit der „theSI“ eine Erweiterung der sicheren Lieferkette geschaffen, die eine kostengünstige und flexible Möglichkeit darstellt, um zusätzliche Lösungsräume in der Logistik zu erschließen. Auch die Ergänzung der Funktion eines Netzwerkmanagement mit LwM2M und die WAN-Kommunikation über LTE450 werden im Laufe des Jahres auf die Skalierbarkeit des Rollouts intelligenter Messsysteme einzahlen. Technisch und prozessual sind für den Aufbau der Energiewende-Infrastruktur also die Weichen gestellt, aber wie sieht es bei der ebenso wichtigen Funktion der Steuerbarkeit aus?
STEUERBARKEIT RÜCKT IN DEN FOKUS

STEUERBOX ODER MEHRWERTMODUL?
Die FNN-konforme Steuerbox ermöglicht mit Relaiskontakten die Umrüstung von Bestandsanlagen auf die Steuerbarkeit über das intelligente Messystem, eine digitale Schnittstelle bedient alle darüberhinausgehenden Anwendungen. Sie wird, ebenso wie das Mehrwertmodul, Teil der Theben Mehrwertplattform, die flexibel mit Applikationen erweitert werden kann. Über das Mehrwertmodul lässt sich beispielswiese mit Hilfe des EEBUS-Protokolls eine Sollwertvorgabe in die Kundenanlage übergeben. Erweitert werden kann dies durch zusätzliche Applikationen mit weiterem Kundennutzen. So lassen sich beispielsweise Home-Energiemanagementsysteme auf der Mehrwertplattform implementieren und ersparen dem Kunden auf diesem Weg die Installation weiterer Hardware. Die Anwendungsfälle können dabei weit über netzdienliche Funktionen hinausgehen (Direktvermarktung, Anbindung Sensoren, Visualisierungen, etc.).
Sprechen Sie uns gerne auf die Möglichkeiten der Mehrwertplattform in Verbindung mit dem Rollout intelligenter Messsysteme an.
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