SOLARSTROM TRIFFT E-MOBILITÄT – AUCH OHNE NETZAUSBAU

Mit intelligenter Steuerung und eichrechtskonformer Abrechnung wird die Tiefgarage zur Ladezentrale – selbst bei begrenzter Anschlussleistung.

Die Elektromobilität kommt zunehmend im Alltag an. Doch damit steigt auch der Druck auf die bestehende Strominfrastruktur. Vor allem in Mehrfamilienhäusern mit gemeinsamer Versorgung und limitierten Netzanschlüssen stellt sich die Frage: Wie lassen sich viele Ladepunkte wirtschaftlich, sicher und nachhaltig betreiben? Gleichzeitig bleibt das Solarpotenzial auf den Dächern oft ungenutzt. SmartRED liefert in Deutschland alle dafür nötigen Technologien – von der Anbindung ins Mieterstrommodell über Ladeinfrastruktur bis hin zur Abrechnung. Ziel ist eine Lösung, die praxistauglich ist und mitwächst.

DER PARKPLATZ ALS ENERGIEKNOTENPUNKT

Elektrofahrzeuge stehen im Schnitt rund 23 Stunden am Tag. Diese Standzeiten lassen sich ideal nutzen, um die Batterie mit Strom vom eigenen Dach zu laden. Entscheidend ist, dass der verfügbare Strom intelligent verteilt wird. Hier kommt das Multilevel-Lastmanagement von smart-RED zum Einsatz. Es sorgt dafür, dass Ladegruppen nicht mehr Strom beziehen, als lokal zur Verfügung steht, und verteilt die Leistung dynamisch – je nach Bedarf im Haus, PV-Ertrag und Priorisierung.

FLEXIBLES LASTMANAGEMENT AUF MEHREREN EBENEN

Das System arbeitet auf bis zu fünf hierarchischen Ebenen – von der einzelnen Ladegruppe über Unterverteilungen bis hin zum gesamten Quartier. So lassen sich auch größere Liegenschaften oder mehrere Gebäude an einem gemeinsamen Trafo effizient regeln. Reagiert das System etwa auf einen steigenden Haushaltsverbrauch – beispielsweise wenn die Wärmepumpe anspringt – wird die Ladeleistung automatisch angepasst. Gleichzeitig können vordefinierte Fahrpläne genutzt werden, um Solar- strom tagsüber gezielt einzusetzen.

INTELLIGENTE HARDWARE

Kernstück der Lösung ist die Pico-Ladestation. Sie ist konform mit MID und deutschem Eichrecht, für jedes Elektrofahrzeug geeignet und lässt sich sowohl an Flachbandkabeln als auch freistehend installieren. Die Kommunikation erfolgt über WLAN oder Mobilfunk. Auch bei unterbrochener Internetverbindung bleibt das System funk- tionsfähig – durch lokale Kommunikation der Geräte untereinander.

RECHTSSICHER ABGERECHNET

Für Betreiber, Verwalter und Stadtwerke besonders wichtig: Die Abrechnung erfolgt präzise und gesetzeskonform. Die Ladepunkte erfassen im Viertelstundentakt, wie viel Strom aus dem Netz und wie viel aus der PV-Anlage stammt. In Mieterstromanlagen kann so eine direkte Zuordnung auf einzelne Wohneinheiten ermöglicht werden, so dass direkt mit einer Partei mehrtariffähig abgerechnet wird. Alternativ kann aber auch mit eCarUP vollautomatisiert für den öffentlichen Bereich abgerechnet werden.

ERPROBTE ANWENDUNGSBEISPIELE

Das Mehrfamilienhaus in Rotenburg mit 22 Wohneinheiten hat eine Wärmepumpe, zwei Ladestationen mit jeweils 22kW und 40kW Anschlussleistung. Durch unsere intelligente Hard- und Software optimieren seine Mieter ihren Eigenverbrauch der PV-Anlage. Das Westside in München setzt auf E- Mobilität: 4 Ladepunkte für Gäste und Mitarbeiter werden durch intelligentes Lastmanagement gesteuert. Per eCarUp laden Nutzer via QR-Code-Scan mit Hubject-Anbindung. Die Abrechnung erfolgt automatisiert per Kreditkarte – ohne Inkassorisiko.

FAZIT: GEBÄUDETECHNIK TRIFFT MOBILITÄT

SmartRED bietet in Deutschland eine vollständige Lösung, die den wachsenden Anforderungen an Ladeinfrastruktur im Gebäudebestand gerecht wird. Von der Hardware über die Steuerung bis zur Abrechnung fügt sich alles nahtlos in bestehende Versorgungsstrukturen ein. Damit wird die Tiefgarage zur Schlüsselstelle für die Mobilitätswende – oft ohne dass neue Netzanschlüsse nötig sind.

 

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