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Zusammengebracht

16.03.2026 – Mit fast 145.000 Besuchern und 1.927 Ausstellern war die Light + Building 2026 ein voller Erfolg.

Nach Angaben des Messebetreibers präsentierten sich vom 8. bis 13. März 2026 insgesamt 1.927 Aussteller aus 49 Ländern in Frankfurt am Main einem interessierten Fachpublikum. Besonders Technologien wie Künstliche Intelligenz, bidirektionales Laden, multifunktionale Interfaces und vernetzte Lichtlösungen prägten zahlreiche Produktvorstellungen und markierten den nächsten Entwicklungsschritt für Gebäude, Städte und Lichtdesign. 

In den sechs Tagen kamen 144.767 Besucher aus 143 Ländern auf das Frankfurter Messegelände, wobei die meisten internationalen Gäste aus China, den Niederlanden, Italien, der Schweiz, Frankreich, Österreich, Belgien, Großbritannien, Spanien und Griechenland anreisten. Wie der Veranstalter berichtet, zeigten sich 95 Prozent der Besucher zufrieden mit ihrem Messebesuch – ebenso viele bewerteten das Ausstellungsangebot positiv. 

Die Light + Building 2026 in Zahlen. (Bild: Messe Frankfurt Exhibition GmbH)

Die Light + Building 2026 in Zahlen. (Bild: Messe Frankfurt Exhibition GmbH)

„Die Light + Building wird ihrer Aufgabe gerecht: Sie bringt Menschen aus Industrie, Handwerk, Planung und Design zusammen und schafft damit die Grundlage für Dialog, Kooperation und neue Ideen. Dieser Austausch stärkt den Zusammenhalt der Branche und gibt wichtige Impulse für ihre weitere Entwicklung. Die Zukunft liegt in der Elektrifizierung“, erklärt Wolfgang Marzin, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe Frankfurt. 

Vom Energieverbraucher zum aktiven System 

Vor allem im Gebäudebereich zeigte die Messe, dass sich viele Gebäude vom reinen Energieverbraucher zum aktiven Bestandteil eines intelligenten Energiesystems entwickeln: Intelligente Energieverteilung, integriertes Last- und Lademanagement sowie bidirektionales Laden verknüpfen Gebäude, Netz und E-Mobilität zunehmend miteinander und eröffnen neue Möglichkeiten für Energieeffizienz und Systemstabilität.  

Auch im Lichtumfeld entwickle sich die Beleuchtung zunehmend zu einem datenbasierten, adaptiven System – wie Messevertreter berichten: So sollen Sensorik, vernetzte Leuchten und KI-gestützte Steuerungen eine präzisere, bedarfsgerechtere Lichtverteilung ermöglichen, die sich automatisch an Anwesenheit, Tageslicht und Nutzungsszenarien anpasst.  

Die nächste Light + Building ist bereits für den 5. bis 10. März 2028 in Frankfurt am Main terminiert. (cp) 

www.light-building.com 

Beitragsbild: Jochen Günther / Messe Frankfurt Exhibition GmbH