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elexon bringt eigenes Abrechnungs-Backend heraus

24.03.2022 – Der Full-Service-Anbieter für Ladeinfrastrukturlösungen im Firmenkundensegmentbietet bietet mit „elexon charge“ eine eigene Lösung zur Abrechnung von Ladevorgängen am Firmenstandort, zu Hause und von unterwegs. Damit zählt elexon zu den Anbietern, die AC- und DC-Ladesäulen entwickeln, herstellen, installieren und mit eigener Abrechnungslösung ergänzen.

Transparente Kosten beim Laden

Kosten, die beim Laden entstehen, sollen immer öfter auf verschiedene Nutzergruppen verteilt werden. Der Bedarf für individuelle Ladeabrechnung steigt kontinuierlich, vor allem im B2B- und Firmenkundensegment. Gleichzeitig vergrößert sich der Markt externer Zahlungsdienstleister und Angebote werden laut elexon zunehmend intransparent. Für die Nutzung der Abrechnungslösung elexon charge fallen eine einmalige Einrichtungsgebühr für das Setup pro Ladepunkt sowie eine monatliche Ladepunkt- und Kartengebühr an. Damit bietet elexon Unternehmen einen Gegenentwurf zur Bezahlstruktur mit steigenden Kosten bei steigender Nutzung.

DC Ladesäule elexon

elexon bietet eine eigene Lösung zur Abrechnung von Ladevorgängen am Firmenstandort, zu Hause und von unterwegs. Foto: elexon GmbH

Im Mittelpunkt der elexon charge-Abrechnungslösung steht die „elexon charge Card“. Sie ermöglicht es Nutzern, die Ladevorgänge am Firmenstandort, unterwegs und zuhause mit nur einer Karte freizuschalten. Eine verbindlich feststehende Roaming-Gebühr fällt dem Anbieter zufolge ausschließlich dann an, wenn am Firmenstandort mit Fremdkarten geladen wird, nicht bei der Verwendung der elexon charge Card.

Anbindung verschiedener Nutzergruppen

Jedes Unternehmen erhält einen eigenen Administrationszugang, über den verschiedenste Nutzergruppen und Tarife definiert werden können. Auch eine Kombination verschiedener Nutzerszenarien ist abbildbar. Die Möglichkeiten können jederzeit individuell über das Backend von elexon realisiert oder verändert werden. Laut elexon entfallen Abstimmungs- oder Anpassungsprobleme bei der Schnittstellenoptimierung zwischen Ladesäulenhersteller und externem Zahlungsdienstleister entfallen.

Kunden, die mit einem SAP-System arbeiten und die Abrechnung ihrer Ladesäulen in die unternehmensinterne Buchhaltung überführen wollen, können beispielsweise auch SAP-e-Mobility für elexon Ladesäulen nutzen. elexon charge kann zudem mit dem SAP e-Mobility-Backend von elexon kombiniert werden.

Ein Anbieter für die Abrechnung am Firmenstandort, zuhause und unterwegs

Unternehmen, die das Ladeinfrastrukturpaket von elexon inklusive elexon charge-Backend nutzen, können mit der elexon charge Card einen weiteren Baustein für ihre Mitarbeiter wählen. Mit dieser Ladekarte kann jederzeit zu den voreingestellten Bedingungen geladen werden. Typische Szenarien dabei sind: Dienstwagenbesitzer laden am Standort kostenfrei. Zu Hause, an der eigenen Wallbox, wird ebenfalls mit der elexon charge Card geladen. Der dort gültige, individuelle Stromtarif wird pro kWh auf das Bankkonto des Dienstwagennutzers zurückerstattet. Der Kartennutzer kann die elexon charge Card überall unterwegs als Ladekarte einsetzen und das Unternehmen erhält die Rechnung. Aktuell erzielt die Karte nach Angaben von elexon etwa 90 Prozent Abdeckung in Deutschland inklusive aller gängigen Ladestationen an über 200.000 Ladepunkten in Europa. Mitarbeiter, die mit ihrem privaten Fahrzeug am Unternehmensstandort laden, können dies entweder mit ihrer eigenen Ladekarte oder der elexon charge Card tun.

Unternehmen, die Gästen und Mitarbeitern mit privaten E-Fahrzeugen das Laden mit individuellen Ladekarten ermöglichen, erhalten eine Gutschrift über die Ladevorgänge. Die jeweiligen Tarife legt das Unternehmen selbst fest. (ds)

www.elexon-charging.com