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Enge Vernetzung

17.04.2026 – FENECON und The Mobility House bündeln ihre Kompetenzen in den Bereichen Stromspeicher und Ladeinfrastruktur.

FENECON und The Mobility House kooperieren für den wirtschaftlichen Betrieb von Ladeinfrastruktur bei begrenzten Netzanschlussmöglichkeiten. (Bild: The Mobility House, KI-generiert)

FENECON und The Mobility House kooperieren für den wirtschaftlichen Betrieb von Ladeinfrastruktur bei begrenzten Netzanschlussmöglichkeiten. (Bild: The Mobility House, KI-generiert)

FENECON und The Mobility House sehen den Netzanschluss für Ladestandorte als eine Hauptherausforderung, da der weitere Ausbau der Infrastruktur am jeweiligen Standort ausgebremst werden kann. Um den wirtschaftlichen Betrieb von Ladeinfrastruktur bei begrenzter Netzanschlussleistung zu gewährleisten, haben die beiden Unternehmen eine Kooperation abgeschlossen. Zentral ist dabei nach Ansicht der beiden Partner die flexible Nutzung von Energie und die gezielte Steuerung der Ladeinfrastruktur. Die Unternehmen sehen in der engen Abstimmung von Energiemanagement, Stromspeicher und Lastmanagement einen entscheidenden Effekt auf die Wirtschaftlichkeit für Ladeinfrastruktur-Betreiber. Zudem sorge die Lösung auch zur Entlastung der Stromnetze bei, indem Energieflüsse am Standort besser ausbalanciert und Lastspitzen reduziert werden.

Intelligente Abstimmung

FENCON bringt seine stationären Stromspeicher und das Energiemanagementsystem FEMS ein. Die Stromspeicher schaffen Flexibilität, indem sie Energiebezug und -nutzung zeitlich voneinander entkoppeln. Dies diene beispielsweise dazu, lokal erzeugten Solarstrom zeitversetzt für den Ladebetrieb nutzbar zu machen. Das Lastmanagement der Ladeinfrastruktur übernimmt die Lösung ChargePilot von The Mobility House. Das System ist nach Unternehmensangaben in der Lage, die verfügbare Leistung nach Bedarf an die angeschlossenen Ladepunkte zu verteilen, indem bestimmte Ladepunkte priorisiert werden.

Das Energiemanagement gibt den verfügbaren Leistungsplan vor, im Ladebetrieb ist das Lastmanagement für die entsprechende Umsetzung zuständig. Die abgestimmte Systemkopplung von Energiemanagement, Batteriespeicher und Ladeinfrastruktur reduziere die Komplexität bei Produkten unterschiedlicher Hersteller und ermögliche einen stabilen und skalierbaren Betrieb.

„Viele Betreiber stoßen beim Ausbau ihrer Lade-Standorte heute an die Grenzen ihres Netzanschlusses“, sagt Heiko Bayer, Geschäftsführer bei The Mobility House Solutions. „Mit ChargePilot können wir Ladeinfrastruktur so steuern, dass teurer Netzausbau vermieden und Betriebskosten gesenkt werden. In Kombination mit Stromspeichern entfaltet diese Steuerung ihr volles Potenzial.“ (cst)

www.fenecon.de

www.mobilityhouse.com