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Hybrid-Wechselrichter: Kostal stellt neue Features vor

Hybrid-Wechselrichter-Kostal-Plenticore-plus

Die zweite Generation des PLENTICORE plus ist ein Wechselrichter für sektorübergreifendes Energiemanagement. Foto: © Kostal Solar Electric GmbH

24.01.2023 – Der weiterentwickelte Hybrid-Wechselrichter „PLENTICORE plus“ aus dem Hause Kostal bietet neue Features in den Bereichen Leistung, Kommunikation und vereinfachter Anwendung.

Der PLENTICORE plus verfügt über drei DC-Eingänge mit weitem Eingangsspannungsbereich. Der dritte Eingang lässt sich laut Kostal bei Bedarf für den Anschluss einer kompatiblen Batterie freischalten. Weiterhin ist die Anbindung zusätzlicher Wechselstromquellen wie weiterer PV-Wechselrichter, einem kleinen Windrad oder Blockheizkraftwerk möglich. Der im Wechselrichter implementierte Energiemanager koordiniert die verfügbare Leistung von PV, Batterie, EVU-Netz und im Hausnetz vorhandenen AC-Quellen.

Der PLENTICORE plus besitzt ein selbstlernendes und integriertes Schattenmanagement für hohe Erträge. Der Wechselrichter verfügt zudem über einen integrierten Datenlogger und sendet die Ertragsdaten fortlaufend an das Solar Portal von Kostal. Im Portal und mit der Kostal Solar App können die Daten visualisiert und kostenfrei aufgerufen werden.

Neue Funktionalitäten bei Kommunikation

Mit integriertem WLAN erleichtere das KOSTAL Original nun die Erstinbetriebnahme und das Monitoring. Durch zwei LAN-Schnittstellen können mehrere Wechselrichter als „Daisy Chain“ hintereinander vernetzt werden. Dies führe zu einer einfach umsetzbaren Integration von Wechselrichter und Komponenten in das Netzwerk des Anlagenbetreibers. Das spare Zeit und Aufwand bei der Erstinstallation oder der späteren Erweiterung der PV-Anlage. So ließen sich größere Solarstromkapazitäten und ein höherer Verbrauch einbinden – für mehr Eigenverbrauch und einen höheren Autarkiegrad.

Weitere Funktionen beim weiterentwickelten Hybrid-Wechselrichters

Der neue PLENTICORE plus in zweiter Generation verfügt zudem über drei zusätzliche Schaltausgänge zur Laststeuerung. Insgesamt stehen nun vier digitale 24 Volt-Outputs zur Verfügung – für mehr Funktionen und einen größeren Einsatzbereich Ihres Wechselrichters, z.B. bei der Ansteuerung weiterer Verbrauchsquellen wie einer Wärmepumpe, Klimageräten oder Ladestationen. Ein neuer Monitoring-Eingang ermöglicht die Überwachung des externen Überspannungsschutzes. Mit integriertem WLAN gelingt laut Hersteller die webbasierte Erstinbetriebnahme per Smartphone oder Tablet. So sind Kostal zufolge Erstinbetriebnahme und Parametrierung im laufenden Betrieb vereinfacht und lassen sich intuitiv steuern. (ds)

www.kostal-solar-electric.com/de-de/