14.11.2025 – Laut der aktuellen B2B-Social-Media-Studie 2025/26 investieren Energieunternehmen so viel in bezahlte Reichweite wie keine andere Branche.
Die neuen Ergebnisse der B2B-Social-Media-Studie 2025/26 von Althaller Communication liegen vor und sie zeigen: Kein anderer Industriezweig investiert so stark in bezahlte Reichweite wie die Energiebranche. Im Durchschnitt fließen 54,1 Prozent der Social-Media-Budgets in Paid Media. Sichtbarkeit wird damit zunehmend zur Frage von Strategie und Planung und nicht mehr dem Zufall überlassen.
Gezielte Plattformrollen
Laut Studie hat sich der Energiesektor im Social-Media-Marketing klar positioniert. LinkedIn ist das wichtigste Fach- und Dialognetzwerk für Branchenkommunikation, Thought Leadership und Recruiting. Instagram dient vor allem dem Employer Branding und visuellen Storytelling, während YouTube mit Erklärvideos, Interviews und Dokumentationen als Vertrauensmedium gilt.
Verständlichkeit schlägt Fachsprache
Als Erfolgsrezept nennt die Studie Inhalte, die komplexe Themen klar und nachvollziehbar vermitteln. Beiträge, die ein Problem, eine Lösung und einen belegbaren Nutzen zeigen – etwa Effizienzgewinne oder CO₂-Einsparungen –, erreichen die höchste Resonanz. Visuelle Formate wie Reels und Karussells erleichtern den Zugang zu technischen Themen.
Verzahnung mit Fachmedien wird wichtiger
Die Studie zeigt außerdem: Social Media und klassische Fachmedien ergänzen sich zunehmend. Beiträge in Fachmagazinen oder auf Branchenportalen können über LinkedIn geteilt, mit kurzen Instagram-Reels angeteasert und auf YouTube vertieft werden. So erreichen Unternehmen nicht nur eine größere Reichweite, sondern stärken auch ihre Glaubwürdigkeit. Fachinhalte erhalten zusätzliche Sichtbarkeit, Fachmedien profitieren von qualifiziertem Traffic, und Diskussionen über die Inhalte werden direkt auf den Social-Media-Kanälen geführt. (pms)
Mehr zu den Hintergründen und zur Methodik der Untersuchung lesen Sie im Beitrag „Benchmark statt Bauchgefühl“


